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Erster Fall in Westafrika: Marburg-Fieber in Guinea ausgebrochen – WHO

© AP Photo / Thomas KienzleKrankenversicherung (Symbolbild)
Krankenversicherung (Symbolbild)  - SNA, 1920, 09.08.2021
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Laut der Weltgesundheitsorganiation (WHO) ist im westafrikanischen Staat Guinea das lebensgefährliche Marburg-Fieber ausgebrochen. Dies soll der bisher erste Fall überhaupt in Westafrika sein.
Das hochansteckende Fieber, das zur gleichen Familie wie das Ebola-Virus gehöre, sei weniger als zwei Monate nach dem Ende eines Ebola-Ausbruchs in dem Staat entdeckt worden, hieß es in der Mitteilung der WHO am Montag. Proben von einem inzwischen verstorbenen Patienten aus der Präfektur Guéckedou sollen positiv auf das Marburg-Virus getestet worden sein. Weitere Analysen des Instituts Pasteur in Senegal bestätigten demnach das Ergebnis.
Es werde jetzt versucht, die Personen zu finden, die möglicherweise Kontakt mit dem Patienten gehabt hätten. Da die Krankheit zum ersten Mal im Land auftrete, versuchen die Gesundheitsbehörden, die Bürger über diese Infektion zu informieren. Auch die grenzüberschreitende Überwachung werde ebenfalls verbessert, um alle Fälle schnell aufzudecken, wobei die Nachbarländer in Alarmbereitschaft seien, hieß es.
Das Marburg-Fieber wird von Fledermäusen auf Menschen übertragen und verbreitet sich unter Menschen durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Menschen, Oberflächen und Materialien. Die Krankheit beginnt abrupt mit hohem Fieber, starken Kopfschmerzen und Unwohlsein. Derzeit gebe es noch keine zugelassenen Impfstoffe oder antiviralen Medikamente zur Behandlung des Virus, so die WHO abschließend.
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