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Corona-Ausbruch in China: Mehr als 30 Funktionäre in vier Provinzen bestraft

© SNA / Anna Ratkoglo  / Zur BilddatenbankRestaurants in China
Restaurants in China  - SNA, 1920, 09.08.2021
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In China sind mehr als 30 Beamte bestraft worden, die der Corona-Ausbruch in mehreren Provinzen vorgeworfen wird. Dies berichtet die staatliche Zeitung „Global Times“.
Beamte in den vier betroffenen Provinzen wurden laut dem Blatt wegen „schleppender Reaktion und unzureichendem Management“ zur Verantwortung gezogen.
Betroffen seien unter anderem Vizebürgermeister, Bezirksvorstände, Leiter von lokalen Gesundheitskommissionen, Krankenhausmanager und Beamte aus der Flughafen- und Tourismusbranche.
Wie genau die Betroffenen bestraft wurden, ist nicht klar. Dazu gibt die Zeitung keine zusätzlichen Informationen.
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Laut Experten, auf die das Blatt verweist, ist die rechtzeitige Bestrafung der inkompetenten Beamten bei der Seuchenbekämpfung eine angemessene Maßnahme, weil der Anti-Epidemie-Kampf keine Schlupflöcher, Fehler oder Vernachlässigungen durch jene aufweisen sollte, die für diese Arbeit verantwortlich sind.
In China sind am Sonntag laut offiziellen Angaben insgesamt 125 Corona-Neuinfektionen nachgewiesen worden, 94 davon sind Ansteckungen innerhalb des Landes: 41 Corona-Fälle in der Provinz Henan, 38 in Jiangsu, zwölf in Hunan und drei in der Provinz Hubei.
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