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Militärmanöver „Sapad 2021“: Lettland warnt vor Zusammenstößen zwischen Nato und Russland

© AFP 2021 / ATTILA KISBENEDEK Der lettische Außenminister Edgar Rinkevics
 Der lettische Außenminister Edgar Rinkevics - SNA, 1920, 08.08.2021
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Die Migrationskrise nahe der Grenze zu Litauen sowie die anstehenden Militärübungen „Sapad – 2021“ erhöhen laut dem lettischen Außenminister Edgar Rinkevics die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenstoßes zwischen Russland und der Nato in den baltischen Ländern und Polen.
Rinkevics äußerte sich diesbezüglich in einem Interview mit der Zeitung „Financial Times“.
Ihm zufolge besteht aufgrund der russisch-weißrussischen Manöver eine große Gefahr, „einige Aktionen misszuverstehen“.
„Wenn man eine Grenzkrise hat, wenn große Militärübungen in der Nähe der Grenzen des Nordatlantischen Bündnisses stattfinden, wenn man die Truppenpräsenz auf unserer Seite (auf litauischer, estnischer und polnischer – Anm.d.Red) erhöht, dann erhöht das alles natürlich die Wahrscheinlichkeit von Zusammenstößen“, betonte Rinkevics.
Gleichzeitig bezweifelte er die Möglichkeit von vollumfänglichen Kampfhandlungen.
Ein spanisches Schiff im Hafen Odessa (Archivbild) - SNA, 1920, 05.08.2021
Wegen Nato-Manövers: Schwarzes Meer wird zu gefährlicher Konfrontationszone – russischer Diplomat
Die Übungen „Sapad – 2021“ sollen vom 10. bis 16. September in Russland und Weißrussland stattfinden. Im Rahmen der Vorbereitung darauf traf russisches Militär Ende Juli in Brest ein.
Die Nato warf Russland die Vorbereitung auf ein Eindringen auf das Territorium der Bündnisländer vor. Moskau betonte seinerseits, dass alle militärischen Manöver gemeinsam mit Weißrussland rein defensiver Natur seien.
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