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Mann würgt seinen Sohn in Berliner U-Bahn – Augenzeugen ziehen Notbremse

© REUTERS / FABRIZIO BENSCHBerliner U-Bahn (Archivbild)
Berliner U-Bahn (Archivbild) - SNA, 1920, 07.08.2021
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Ein 31 Jahre alter Mann soll in einem Zug der Berliner U-Bahn seinen Sohn, den er auf dem Schoß hatte, mit beiden Händen gewürgt und mit dem Tode bedroht haben. Das folgt aus einer Polizeimitteilung am Samstag. Der Vorfall ereignete sich demnach am Freitagnachmittag.
Wie es weiter heißt, zogen Augenzeugen daraufhin die Notbremse und riefen die Polizei. Als alarmierte Polizisten den Mann auf dem Bahnhof Gesundbrunnen zur Rede stellten, schlug er einem Beamten mit der Faust ins Gesicht und bespuckte ihn. Erst nach dem Einsatz von Reizgas konnten die Polizisten den 31-Jährigen festnehmen.
Sowohl der Mann als auch der Polizist seien verletzt worden. Der Tatverdächtige musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Dort sei auch eine staatsanwaltschaftlich angeordnete Blutentnahme erfolgt, heißt es.
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Indes habe eine Atemalkoholmessung bei dem Tatverdächtigen einen Wert von ungefähr 2,6 Promille ergeben. Der Polizist habe Verletzungen am Kopf, an den Armen und Beinen erlitten, und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Das Kind hätte leichte Verletzungen am Hals davongetragen und sei von der Mutter abgeholt worden.
Nun müsse sich der Verdächtige wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Beleidigung sowie Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
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