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Gedenken an „Nine Eleven“: Opferangehörige bitten Biden den Veranstaltungen fernzubleiben – NBC

© REUTERS / JONATHAN ERNSTUS-Präsident Joe Biden
US-Präsident Joe Biden - SNA, 1920, 06.08.2021
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Angehörige von Menschen, die beim Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 getötet wurden, haben Präsident Biden in einem Schreiben aufgefordert, Veranstaltungen zum Gedenken an die Tragödie nicht zu besuchen, ehe er die geheimen Unterlagen freigibt, deren Offenlegung er im Wahlkampf versprochen hatte.
Fast 1800 Menschen haben eine entsprechende Petition an den US-Präsidenten gerichtet. Zu den Unterzeichnern gehören laut dem TV-Sender NBC Angehörige von Opfern, Feuerwehrleute und Überlebende der Terroranschläge vom 09. September 2001. Sie fordern, dass Joe Biden den Veranstaltungen zum Gedenken an die Tragödie von vor 20 Jahren, die in New York und Shanksville (US-Bundesstaat Pennsylvania) geplant sind, fernbleibe.
„Wir können den Präsidenten an den Orten, die für uns heilig sind, nicht empfangen, solange er sein Versprechen nicht erfüllt“, heißt es in der Aufforderung laut NBC. Als Präsidentschaftskandidat habe Biden versprochen, so viele Geheiminformationen über den Anschlag freizugeben wie möglich, habe dies bisher aber nicht getan.
Die Akten, die noch unter Verschluss gehalten werden, enthalten nach Ansicht der Petitionsautoren etliche Beweise für eine Beteiligung der saudischen Führung an den Anschlägen. Seit 2004 – dem Jahr, in dem die Ermittlungen zu der Tragödie eingestellt wurden – seien zahlreiche Beweise für die Beteilung Saudi-Arabiens gesammelt worden, ohne dass die US-Regierung sie an die Öffentlichkeit gegeben hätte.
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Am 11. September 2001 waren zwei von Terroristen entführte Passagierflugzeuge in die Twin Towers des World Trade Centers in New York geflogen. Die Wolkenkratzer stürzten kurze Zeit später in sich zusammen. Dabei starben nach offiziellen Angaben 2749 Menschen. Eine weitere von Terroristen gesteuerte Maschine stürzte am selben Tag in den Westflügel des Pentagon-Gebäudes in Washington. 189 Menschen starben dabei. Weitere 44 Menschen kamen ums Leben, als ein entführtes Passagierflugzeug in Shanksville nahe Pittsburgh abstürzte.
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