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Brände in Griechenland toben weiter – vier Feuerfronten im Norden Athens

© REUTERS / ALEXANDROS AVRAMIDISBrände im Norden Athens
Brände im Norden Athens  - SNA, 1920, 06.08.2021
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Die Brände in Griechenland sind weiterhin außer Kontrolle – auch am Freitagabend konnte an den meisten Feuerfronten keine Entwarnung gegeben werden.
Nördlich von Athen stiegen die Flammen am Abend wieder haushoch in den Nachthimmel, unter anderem im Ort Varybobi, der erneut evakuiert wurde, nachdem er schon vor vier Tagen gebrannt hatte. Drei weitere große Feuer loderten Kilometer lang in derselben Region und bedrohten mehrere Athener Vorstädte, berichtete das Staatsfernsehen am Abend und zeigte Bilder von Autokolonnen, die die Ortschaften verließen.
Die Löschflugzeuge und -hubschrauber hatten zuvor den ganzen Tag über vergeblich versucht, die Brände trotz starker Winde unter Kontrolle zu bringen. Bei Einbruch der Dunkelheit mussten sie den Dienst einstellen.
Auch auf Euböa ist die Lage gefährlich. Die zweitgrößte, stark bewaldete griechische Insel erstickt unter einer einzigen Rauchwolke aus zahllosen Brandherden. Immer wieder neue Ortschaften wurden evakuiert. So verließen unter anderem rund 2000 Einwohner den Ort Limni im Nordwesten der Insel. Sie wurden am Abend von Fähren abgeholt, weil der Landweg vom Feuer abgeschnitten war.
Auf dem Peloponnes zeichnet sich ebenfalls keine Entspannung ab. Weitere Dörfer mussten im Laufe des Freitagnachmittags evakuiert werden, darunter auch der beliebte Touristenort Gytheion, eine malerische Hafenstadt in der Nähe von Sparta.
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