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Weiß immer im Vorteil – nun ist Schwarz am Zug: Wissenschaftler schlagen neue Schachregel vor

Schach - SNA, 1920, 05.08.2021
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Wissenschaftler vom King's College London und der New York University wollen den weißen Figuren im Schach den vermeintlich bestehenden Vorteil entziehen. Darüber berichtet die britische Sonntagszeitung „The Sunday Times“.
Die Spezialisten schlagen vor, den schwarzen Steinen nach dem ersten Zug von Weiß zwei Züge hintereinander zu geben. Dies sollte ihrer Meinung nach die Chancen der Spieler mit den weißen Figuren, die dem Gegner meist durch den Eröffnungszug den Wind aus den Segeln nehmen, und derer mit schwarzen in gewisser Weise ausgleichen.
Den Experten zufolge gewinnt in 64 Prozent der Fälle der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat – also mit weißen Steinen spielt.
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Im Juni 2020 hatte der australische Radiosender ABC (Australian Broadcasting Corporation) es als rassistisch bezeichnet, dass im Schach nach den Regeln die weißen Figuren zuerst ziehen. Die Position der Journalisten wurde von den Weltmeistern Garry Kasparow und Anatolij Karpow scharf kritisiert. Beide Großmeister wiesen ihrerseits diese Aussage als irrsinnig zurück.
Einen Monat später erklärte der russische Schachweltmeister Anatolij Karpow, warum es auf der Welt so wenige schwarze Schachspieler gibt. Seiner Meinung nach reicht das Niveau des allgemeinen Bildungssystems in afrikanischen Ländern nicht aus, um eine Schachbranche zu schaffen.
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