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Nach Vergewaltigung und Einbrüchen 2020 in Blaubeuren: Polizei initiiert Massengentest

DNA (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.08.2021
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Im Zusammenhang mit den Ermittlungen nach mehreren Straftaten im baden-württembergischen Blaubeuren bittet nun die Polizei Hunderte Männer um einen Massengentest, um die Verbrechen aufzuklären.
Laut der Polizei sollen drei Einbrüche und eine Vergewaltigung aufgeklärt werden. Aufgerufen zur DNA-Reihenuntersuchung sind demnach 700 Männer. Die Teilnahme ist freiwillig.
Im Statement verweist die Polizei darauf, dass im Laufe der Ermittlungen zu den Ende 2020 begangenen Straftaten bei der Spurensicherung DNA gefunden worden sei, die vom Täter stammen müsse. Zur Tatzeit soll der Mann zwischen 41 und 52 Jahren alt gewesen sein. Die Behörde geht davon aus, dass der Täter zu dieser Zeit in Blaubeuren gewohnt habe.
„Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm hat der zuständige Richter am Amtsgericht die DNA-Reihenuntersuchung angeordnet.“
Im Schreiben wird betont, je mehr Männer sich an der Reihenuntersuchung beteiligen würden, desto kleiner werde die verbleibende Zahl der möglichen Tatverdächtigen. „Dadurch kann sich das Entdeckungsrisiko für den Täter erhöhen.“
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Straftaten
Im Oktober 2020 hatte ein Unbekannter versucht, in ein Wohnhaus im Stadtteil Gerhausen einzubrechen. Im nächsten Monat unternahm der Unbekannte einen erneuten Versuch in demselben Hause. Die beiden Versuche scheiterten. Im Dezember konnte der Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus in Blaubeuren einbrechen. „Er hebelte die Terrassentür auf und verging sich an der Bewohnerin. Die erwachte und der Täter ergriff die Flucht.“
Innerhalb der Spurensicherung entdeckten die Polizeibeamten bei einem der Einbrüche in Gerhausen und dem Einbruch in Blaubeuren übereinstimmende DNA-Spuren. Die Behörde geht davon aus, dass es um ein und denselben Täter gehe.
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