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Tadschikistan: Rettungshubschrauber stürzt auf Weg zu verunglückten Touristen ab

© SNA / Amir IsaewGebirgsgegend in Tadschikistan (Archivbild)
Gebirgsgegend in Tadschikistan (Archivbild) - SNA, 1920, 05.08.2021
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Ein Rettungshubschrauber ist in einer Gebirgsgegend im Osten Tadschikistans auf dem Weg zu verunglückten russischen Bergsteigern abgestürzt. Der Pilot ist nach Behördenangaben tot, vier weitere Besatzungsmitglieder sind verletzt.
Der Rettungshubschrauber der tadschikischen Grenzschützer war nach Angaben der Behörden auf dem Weg zu mehreren Touristen aus Moskau, die sich aufgemacht hatten, einen Gletscher in der Schlucht Pojmasor im Bezirk Vanj im Osten Tadschikistans zu besteigen.
„In einer Höhe von mehr als 6.000 Metern war einer der Touristen noch am 28. Juli unter eine Lawine geraten. Die anderen meldeten dies, worauf der Kontakt zu ihnen abbrach“, hieß es aus dem Verband der tadschikischen Reiseveranstalter.
Nachdem die örtliche Bergwacht verständigt worden sei, hätten die tadschikischen Grenzschützer einen Hubschrauber bereitgestellt. Dieser sei am 4. August gestartet und bei der Landung auf dem Gletscher verunglückt. „Beim Absturz des Hubschraubers starb der Pilot, vier weitere Menschen an Bord wurden verletzt.“
Derzeit versuchten Retter auf dem Landweg zur Absturzstelle zu gelangen, um die Verletzten zu bergen. Aus der Hauptstadt Duschanbe sei ein weiterer Hubschrauber zum Unglücksort geschickt worden. Gleichzeitig gehe die Suche nach den verschollenen russischen Touristen weiter.
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