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Wegen Nato-Manövers: Schwarzes Meer wird zu gefährlicher Konfrontationszone – russischer Diplomat

© SNA / Igor Maslow / Zur BilddatenbankEin spanisches Schiff im Hafen Odessa (Archivbild)
Ein spanisches Schiff im Hafen Odessa (Archivbild) - SNA, 1920, 05.08.2021
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Das Schwarze Meer verwandelt sich in die Zone einer gefährlichen Militärkonfrontation, denn die Militärübungen der Nato in der Region provozieren Konflikte. Dies erklärte der Direktor des 4. Europäischen Departments des russischen Außenministeriums Juri Pilipson.
„Leider lässt sich feststellen, dass sich das Schwarze Meer derzeit von einer Region des Friedens und der guten Nachbarschaft in eine Zone der gefährlichen militärischen Konfrontation verwandelt“, so Pilipson.
Ferner präzisierte der russische Diplomat auf die Frage, wie das Manöver Sea Breeze 2021 die Sicherheit in der Schwarzmeerregion beeinflusst:
„Es ist ganz offensichtlich, dass solche ,Trainings‘ Konfliktsituationen provozieren und nicht verhindern.“
Laut seinen Worten wird Russland weiter Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit mittels diplomatischer und anderer Instrumente ergreifen.
„Wir haben mehrmals davor gewarnt, dass die Verschärfung militär-politischer Spannungen direkt an unseren Grenzen eine konfrontative Ladung in sich trägt“, fügte er hinzu.
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski und Beamte vor dem US-Raketenzerstörer Ross, der an den Militärübungen Sea Breeze 2021 beteiligt ist, den 4. Juli 2021. - SNA, 1920, 05.07.2021
Wer bedroht eigentlich wen? Experte zu „Provokationen“ von Nato und Russland im Schwarzen Meer

Sea Breeze 2021

Im Schwarzen Meer hatte im Zeitraum vom 28. Juni bis zum 10. Juli das Militärmanöver Sea Breeze 2021 stattgefunden, das für große Aufmerksamkeit Russlands sorgte. Die Hauptteilnehmer waren die Ukraine, die USA, Kanada, Großbritannien, die Niederlande, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, die Türkei und Lettland. An den Militärübungen beteiligten sich 40 Kampfschiffe und Boote, 30 Stück Lufttechnik und 100 Panzerfahrzeuge.
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