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„Sputnik V“ fehlen genügend valide Daten, um „Sicherheit nachzuweisen“ – von der Leyen

© REUTERS / Stephanie LecocqEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Archivbild)
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Archivbild) - SNA, 1920, 04.08.2021
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) gesagt, dass der russische Corona-Impfstoff „Sputnik V“ vorerst nicht in der EU zugelassen wird. Darüber informiert RND am Mittwoch.
„Der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA liegen bislang nicht genug valide Daten vor, um die Sicherheit des Wirkstoffs nachzuweisen“, zitiert RND die Kommissionspräsidentin. Dass der russische Hersteller diese Daten nicht liefern könne, werfe Fragen auf, so von der Leyen.
Ein Fläschchen mit dem russischen Sputnik V-Impfstoff  - SNA, 1920, 03.08.2021
Wann wird „Sputnik V“ in Europa zugelassen? EMA antwortet einer „falsch“ Geimpften
Russlands Antrag auf Zulassung des Impfstoffs „Sputnik V“ in der EU wird seit Anfang März geprüft. Aktuell wird mit der Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur bis zum Herbst gerechnet. Mittlerweile ist „Sputnik V“ weltweit in 69 Staaten zugelassen, darunter auch in den EU-Mitgliedstaaten Ungarn und Slowakei.
Corona-Impfung  - SNA, 1920, 03.08.2021
RDIF: EU erkennt Sputnik V-Impfzertifikate von San Marino an
Am Dienstag wurde bekannt, dass die EU-Kommission die Impfzertifikate von mit „Sputnik V” geimpften Bürgern in San Marino anerkannt hat. Seit Mai schwankten die Ansteckungszahlen in dem europäischen Zwergstaat um Null. Den lokalen Gesundheitsbehörden zufolge liegt das weitgehend an den Lieferungen des russischen Impfstoffs, mit dem etwa 90 Prozent aller Impfungen im Land verabreicht werden.
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