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Eine der bisher heftigsten nichtatomaren Explosionen: Jahrestag der Tragödie von Beirut

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Vor einem Jahr, am 4. August 2020, erschütterte eine Riesenexplosion die libanesische Hauptstadt Beirut. Die Detonation von 2750 Tonnen des im Hafen gelagerten Ammoniumnitrats forderte über 200 Todesopfer und etwa 7000 Verletzte.
SNA erinnert in dieser Fotostrecke an die Folgen einer der größten nichtnuklearen Explosionen der Geschichte.
© REUTERS / Imad Creidi

Ein Jahr nach dem Unglück herrscht im Beiruter Hafen wieder reger Betrieb – nun jedoch vor dem Hintergrund grauenvoller Trümmer.

Ein Jahr nach dem Unglück herrscht im Beiruter Hafen wieder reger Betrieb – nun jedoch vor dem Hintergrund grauenvoller Trümmer. - SNA
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Ein Jahr nach dem Unglück herrscht im Beiruter Hafen wieder reger Betrieb – nun jedoch vor dem Hintergrund grauenvoller Trümmer.

© REUTERS / Imad Creidi

Die Explosion verursachte Schäden in Höhe von rund 4,6 Milliarden US-Dollar und zerstörte zahlreiche Objekte der Infrastruktur, darunter Krankenhäuser und Schulen. Hunderttausende Menschen verloren ihr Zuhause.

Die Explosion verursachte Schäden in Höhe von rund 4,6 Milliarden US-Dollar und zerstörte zahlreiche Objekte der Infrastruktur, darunter Krankenhäuser und Schulen. Hunderttausende Menschen verloren ihr Zuhause. - SNA
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Die Explosion verursachte Schäden in Höhe von rund 4,6 Milliarden US-Dollar und zerstörte zahlreiche Objekte der Infrastruktur, darunter Krankenhäuser und Schulen. Hunderttausende Menschen verloren ihr Zuhause.

© REUTERS / Imad Creidi

Der hochexplosive Stoff war 2014 vom Zoll beschlagnahmt und im Hafen gelagert worden. Das Ammoniumnitrat stammte von dem Schiff „Rhosus“, auf dem zahlreiche Mängel festgestellt worden waren.

Der hochexplosive Stoff war 2014 vom Zoll beschlagnahmt und im Hafen gelagert worden. Das Ammoniumnitrat stammte von dem Schiff „Rhosus“, auf dem zahlreiche Mängel festgestellt worden waren. - SNA
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Der hochexplosive Stoff war 2014 vom Zoll beschlagnahmt und im Hafen gelagert worden. Das Ammoniumnitrat stammte von dem Schiff „Rhosus“, auf dem zahlreiche Mängel festgestellt worden waren.

© REUTERS / Imad Creidi

Blick auf den Ort der Explosionskatastrophe vom 4. August 2020 im Hafen von Beirut – knapp ein Jahr nach der gewaltigen Detonation, die weite Teile der libanesischen Hauptstadt in Schutt und Asche legte.

Blick auf den Ort der Explosionskatastrophe vom 4. August 2020 im Hafen von Beirut  – knapp ein Jahr nach der gewaltigen Detonation, die weite Teile der libanesischen Hauptstadt in Schutt und Asche legte. - SNA
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Blick auf den Ort der Explosionskatastrophe vom 4. August 2020 im Hafen von Beirut – knapp ein Jahr nach der gewaltigen Detonation, die weite Teile der libanesischen Hauptstadt in Schutt und Asche legte.

© REUTERS / Mohamed Azakir

Menschen bringen weiße Rosen zu den Bildern der Opfer der fatalen Explosion des vergangenen Jahres im Hafen von Beirut.

Menschen bringen weiße Rosen zu den Bildern der Opfer der fatalen Explosion des vergangenen Jahres im Hafen von Beirut. - SNA
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Menschen bringen weiße Rosen zu den Bildern der Opfer der fatalen Explosion des vergangenen Jahres im Hafen von Beirut.

© REUTERS / Imad Creidi

Die Explosion hinterließ im Beiruter Hafen einen 43 Meter tiefen Krater.

Die Explosion hinterließ im Beiruter Hafen einen 43 Meter tiefen Krater. - SNA
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Die Explosion hinterließ im Beiruter Hafen einen 43 Meter tiefen Krater.

© REUTERS / Imad Creidi

Gebäude des libanesischen Energieunternehmens EDL, das bei der Detonation schwer beschädigt wurde.

Gebäude des libanesischen Energieunternehmens EDL, das bei der Detonation schwer beschädigt wurde. - SNA
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Gebäude des libanesischen Energieunternehmens EDL, das bei der Detonation schwer beschädigt wurde.

© AP Photo / Hussein Malla

Ein Jahr nach der tödlichen Explosion bemühen sich die Angehörigen der Opfer, Gerechtigkeit zu erreichen und die politische Elite des Landes wegen Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen.

Foto: Ein Denkmal als Symbol der Gerechtigkeit vor den zerstörten Getreidelagern.

Ein Jahr nach der tödlichen Explosion bemühen sich die Angehörigen der Opfer, Gerechtigkeit zu erreichen und die politische Elite des Landes wegen Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen.Foto: Ein Denkmal als Symbol der Gerechtigkeit vor den zerstörten Getreidelagern. - SNA
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Ein Jahr nach der tödlichen Explosion bemühen sich die Angehörigen der Opfer, Gerechtigkeit zu erreichen und die politische Elite des Landes wegen Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen.

Foto: Ein Denkmal als Symbol der Gerechtigkeit vor den zerstörten Getreidelagern.

© REUTERS / Imad Creidi

Beschädigter Getreidespeicher.

Beschädigter Getreidespeicher. - SNA
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Beschädigter Getreidespeicher.

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