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Iran: Können „jede Art von Drohnenmissionen” durchführen

© CC0 / Powie / PixabayDrohne (Symbolbild)
Drohne (Symbolbild) - SNA, 1920, 04.08.2021
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Die Streitkräfte Irans seien mit den modernsten Luftverteidigungssystemen ausgestattet, die ihnen die Möglichkeit geben, jede Art von Drohnenmissionen erfolgreich durchzuführen, teilte der iranische Verteidigungsminister Alireza Sabahifard bei einem Treffen mit Militärs mit.
Trotz seines Status als regionale Macht hat der Iran – eher wie eine globale Macht – eine Reihe von Weltklassedrohnen entwickelt und eingesetzt. Ihr Design reicht von kleinen sich langsam bewegenden unbemannten Aufklärungsluftfahrzeugen bis zu taktischen Mehrzwecksystemen und strahlgetriebenen Langstrecken-Suizid-Drohnen.
Der Kommandeur pries den Erfolg der iranischen Verteidigungsindustrie bei der Entwicklung und Produktion der Verteidigungssysteme mithilfe von lokalen Ressourcen an. Dies habe Teheran geholfen, in diesem Bereich unabhängig zu werden und das Monopol der Großmächte zu brechen.
Sabahifard erwähnte unter anderem den Ersten Golfkrieg zwischen dem Irak und Iran, der vom 22. September 1980 bis zum 20. August 1988 andauerte, und erklärte, dass die heutige Situation noch schwieriger sei.
„Jetzt leben wir im Frieden, und wir müssen wachsamer sein als je zuvor bei (…) der Überwachung des Himmels des islamischen Irans, rund um die Uhr, damit man nicht vergisst, dass die kleinste Fahrlässigkeit zu irreparablen Schäden für das Land führen kann“, zitiert die Nachrichtenagentur Fars aus der Ansprache des Kommandeurs am Montag.
Nato - SNA, 1920, 03.08.2021
Nato und EU: Iran soll im Öltanker-Fall internationalen Verpflichtungen nachkommen
Sabahifards Äußerungen kamen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen zwischen dem Iran und Israel wegen der Attacke auf den Tanker „Mercer Street“ in der vergangenen Woche eskalierten. Der Angriff forderte zwei Todesopfer – einen britischen und einen rumänischen Staatsangehörigen. Großbritannien, die USA, Rumänien, Kanada und die Nato haben den Iran dieses Angriffs beschuldigt, Teheran hat eine Teilnahme an der Attacke jedoch verneint.
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