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Schwedische Forscher: Erhöhtes Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen nach Covid-19

© REUTERS / KAI PFAFFENBACHEin Covid-19-Patient im Klinikum Darmstadt
Ein Covid-19-Patient im Klinikum Darmstadt - SNA, 1920, 03.08.2021
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In Schweden ist eine Studie durchgeführt worden, die gezeigt hat, dass in den ersten zwei Wochen nach einer überstandenen Covid-19-Infektion ein höheres Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen besteht. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht worden.
Am Projekt haben 86.742 Patienten teilgenommen, was den Autoren zufolge die größte derartige Studie ist. Das durchschnittliche Alter der Patienten betrug 48 Jahre, 43 Prozent der Probanden waren Männer und 57 Prozent Frauen. Die Autoren stellten fest, dass sich das Risiko eines akuten Herzinfarkts und eines ischämischen Schlaganfalls nach einer überstandenen Covid-19-Infektion verdreifacht. Diese Tendenz konnte unabhängig vom Alter, Geschlecht oder anderen sozialwirtschaftlichen Faktoren beobachtet werden.
Herzinfarkt (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.07.2021
„Auch in Pandemien sofort zum Arzt“: 44 Prozent weniger behandelte Herzinfarkte im ersten Lockdown
Zuvor hatte das Fachjournal eine andere Studie veröffentlicht, die in 302 Krankenhäusern durchgeführt worden war. Dort wurden Patienten behandelt, die mindestens eine Covid-Komplikation hatten. 24,3 Prozent der Probanden hatten Probleme mit den Nieren, 18,4 Prozent litten an Atemwegserkrankungen und bei 16,3 Prozent der Patienten traten Systemkomplikationen auf. Es wurde auch über neurologische, Magen- und Darm- sowie Leberkomplikationen berichtet.
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