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Russland liefert des Mordes verdächtigen Moldawier an Deutschland aus

© SNA / Alexej MaischewDas Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation in Moskau (Archiv)
Das Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation in Moskau (Archiv) - SNA, 1920, 03.08.2021
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Russland hat einen Bürger Moldaus an Deutschland ausgeliefert. Dem gewissen Juri Calalb werde vorgeworfen, einen Juwelier in Deutschland getötet zu haben, teilte Irina Wolk, Sprecherin des Innenministeriums Russlands, am Dienstag mit.

„Angestellte des russischen Innenministeriums und des Strafvollzugsdienstes haben den moldauischen Bürger Juri Calalb im internationalen Flughafen Domodedowo Vertretern der Rechtsschutzorgane der Bundesrepublik Deutschland übergeben. Dem international zur Fahndung ausgeschriebenen Calalb werden Mord, Raubüberfall und Zufügung schwerer Verletzungen zur Last gelegt“, sagte Wolk.

Ihren Angaben zufolge soll Calalb als Mitglied einer Bande im Oktober 2017 in Frankfurt am Main an einem Raubüberfall auf ein deutsches Juwelier-Ehepaar beteiligt gewesen sein. Die Täter seien in die Wohnung der Juweliere eingebrochen und hätten die beiden brutal misshandelt. Die Frau sei mit schweren Verletzungen davongekommen, ihr Ehemann sei gestorben.
Ferrari (Symbolbild)  - SNA, 1920, 05.07.2021
Nach Ferrari-Coup vor zwei Jahren: Dieb an deutsche Justiz ausgeliefert
Calalb wurde im vergangenen März von Angehörigen der Moskauer Kriminalpolizei und des russischen Interpol-Büros im Großraum Moskau gefasst.
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