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Teilnehmer der „Querdenker“-Demonstrationen kollabiert und stirbt im Krankenhaus

© REUTERS / Christian MangProteste in Berlin
Proteste in Berlin - SNA, 1920, 02.08.2021
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Bei den „Querdenker“-Demonstrationen in der deutschen Hauptstadt ist ein Mann kollabiert und später in einem Krankenhaus gestorben. Dies bestätigte ein Polizeisprecher gegenüber DPA.
Die Berliner Polizei teilte am Montag in einem entsprechenden Statement mit:
„Am Sonntagnachmittag klagte ein 49-jähriger Mann im Zuge einer Identitätsfeststellung über ein Kribbeln in Arm und Brust.“
Außerdem war der Mann augenscheinlich kaltschweißig. Polizeiliche Einsatzkräfte hätten sofort Erstmaßnahmen getroffen, später sei ein alarmierter Rettungswagen eingetroffen, der den Mann in ein Krankenhaus eingeliefert hätte, wo er aber gestorben sei.
„Den gängigen Vorgaben und der vorschriftsgemäßen Praxis folgend, wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.“
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Gegenüber DPA bestätigte am frühen Montagmorgen ein Polizeisprecher, dass der Betroffene Teilnehmer der Proteste gewesen sei.
Trotz des Verbots mehrerer Demonstrationen auch aus der „Querdenker“-Szene waren in Berlin Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Laut den Aussagen des Polizeisprechers Thilo Cablitz gegenüber der rbb-„Abendschau“ gab es knapp 600 Festnahmen. 2000 Beamte sollen eingesetzt worden sein. Gemeldet wurden etwa 5000 Teilnehmer.
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