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Long-Covid-Folgen? Hamilton wirkt geschwächt nach Formel-1-Rennen und muss zum Arzt

© REUTERS / FLORION GOGAEsteban Ocon (l.) und Lewis Hamilton auf dem Podium nach dem Formel-1-Rennen in Budapest, Ungarn, der 1. August 2021
Esteban Ocon (l.) und Lewis Hamilton auf dem Podium nach dem Formel-1-Rennen in Budapest, Ungarn, der 1. August 2021 - SNA, 1920, 02.08.2021
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Der britische Rennsportler Lewis Hamilton hat bei einer Pressekonferenz nach dem Großen Preis von Ungarn über mögliche Langzeitfolgen der überstandenen Coronavirus-Infektion für seine Gesundheit gesprochen.
Im Dezember musste der 36-jährige Mercedes-Pilot für ein Rennen pausieren, nachdem er positiv auf Corona getestet worden war. Auf dem Podium nach dem Formel-1-Rennen in Budapest am Sonntag wirkte der Brite völlig benommen.
Zur Pressekonferenz kam Hamilton erst mit Verspätung. Laut der Nachrichtenagentur AFP musste er zuvor zum Arzt.
„Ich bin OK, habe ein recht starkes Schwindelgefühl gehabt, und alles war ein wenig verschwommen, als ich auf dem Podium war“, zitiert die Agentur den Rennsportler.
Er kämpfe schon das ganze Jahr mit der Gesundheit und darum, gesund zu bleiben, nach dem, was Ende vergangenen Jahres passiert sei, sagte Hamilton mit Hinweis auf seine Corona-Infektion. Das sei „immer noch ein Kampf“.
„Ich habe mit niemand darüber gesprochen, aber ich glaube, die Auswirkungen halten an.“
Gleichzeitig schloss der 36-Jährige nicht aus, dass er nach dem Rennen dehydriert gewesen sei. Auf jeden Fall soll er eigenen Angaben zufolge so etwas zuvor nicht erlebt haben.
Bei dem Rennen im Hungaroring siegte Esteban Ocon, Sebastian Vettel landete auf Platz zwei, wurde aber später disqualifiziert. Sein Team Aston Martin will offenbar Protest einlegen. Sollte die Disqualifikation endgültig werden, soll Hamilton, der am Sonntag als Dritter ins Ziel gekommen war, den zweiten Platz bei dem Grand Prix von Ungarn erben.
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Corona-Patienten – sowohl mit einem milden als auch mit einem schweren Krankheitsverlauf – können laut dem Bundesgesundheitsministerium noch lange nach Ende der eigentlichen Infektion an Folgeerkrankungen leiden.
Unter anderem könnten Langzeitfolgen auftreten, die das zentrale Nervensystem betreffen. Aber auch über verschiedene Herz-Kreislauf-Komplikationen sei berichtet worden. Allein bei der zweitgrößten deutschen Krankenkasse, der Barmer, waren der Deutschen Presse-Agentur zufolge zwischen November 2020 und März 2021 mehr als 2900 Versicherte von einem Post-Covid-Syndrom – so genanntem Long-Covid – betroffen.
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