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„Hätte den verdammten Impfstoff bekommen müssen”: 39-jähriger Vater stirbt an Corona

© CC0 / torstensimonVakzin gegen Coronavirus (Symbolbild)
Vakzin gegen Coronavirus (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.08.2021
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Ein 39 Jahre alter Vater von fünf Kindern ist in den USA an COVID-19 gestorben, meldet der Sender KVVU.

„Er war erst 39 Jahre alt, unsere Kinder haben keinen Vater mehr“, erzählt Jessica DuPreez mit Tränen in den Augen. „Sie können nicht sagen: ich bin jung und es wird mich nicht betreffen. Weil es das wird.

Mitte Juli war die Familie mit ihren fünf Kindern im Urlaub in San Diego, wo sie am Strand einen Sonnenbrand bekamen. Der Sonnenbrand des Vaters war so schlimm, dass er zu einer Notaufnahmestation in Las Vegas gehen musste. Ein Corona-Test im Krankenhaus fiel positiv aus, und er ging in häusliche Quarantäne. Am 27. Juli weckte er seine Ehefrau in Panik und sagte, dass er nicht atmen konnte. Er konnte sogar nicht stehen, deswegen gingen sie zurück ins Krankenhaus.
Dort wurde ihm eine Lungenentzündung in beiden Lungen diagnostiziert, und schließlich wurde er in ein anderes Krankenhaus gebracht. Einige Tage später verschlimmerte sich sein Zustand, und Freedy kam auf die Intensivstation. Er hörte auf, zu atmen, und alle Wiederbelebungsversuche waren erfolglos. Schließlich informierten die Ärzte die Familie, dass sie nichts mehr machen konnten. Nach ihrer Einschätzung hatte der Mann ein Blutgerinnsel.
Freedy war nicht gegen das Coronavirus geimpft worden.
„Wir wollten nur ein Jahr lang nach der Impfstoff-Freigabe warten, um zu sehen, welche Auswirkungen das Vakzin auf die Menschen hat, aber wir hatten nie die Absicht, uns nicht impfen zu lassen”, so DuPreez.
Dies ist eine Entscheidung, die sie immer bereuen werde, sagt Freedys Ehefrau. Sie war nicht darauf vorbereitet, dass er sterben würde. Ihr zufolge war seine letzte Nachricht: „Ich hätte diesen verdammten Impfstoff bekommen müssen.”
Jetzt plant DuPreez, sich und ihre Familie impfen zu lassen, um in Zukunft eine Tragödie zu vermeiden.
Coronavirus (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.07.2021
US-Wissenschaftler: Delta-Variante so ansteckend wie Windpocken
Die Delta-Variante des Coronavirus breitet sich in den USA weiter aus. Diese Virusvariante ist nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC (Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten) so ansteckend wie Windpocken und kann sogar den Schutz von Impfungen leichter durchbrechen, aber auch bei Delta schützen die Impfstoffe vor schweren Verläufen oder dem Tod.
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