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Iran bestreitet Verwicklung in Angriff auf Tanker mit israelischem Besitzanteil

Tankschiff (Symbolbild) - SNA, 1920, 01.08.2021
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Iran hat seine Teilnahme an einer Attacke auf ein Schiff vor der Küste Omans dementiert, meldet Reuters am Sonntag.
Der Angriff auf einen Öltanker mit israelischem Besitzanteil forderte am Donnerstag zwei Todesopfer; Israel hatte die Tat dem Iran zur Last gelegt.
Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums wies die Anschuldigung als grundlos zurück.
„Solche Vorwürfe seitens Israels sind dazu gedacht, die Aufmerksamkeit von den Fakten abzulenken”, zitiert Reuters von seiner Pressekonferenz am Sonntag.
Das „zionistische Regime hat Unsicherheit, Terror und Gewalt geschaffen”, fügte der Sprecher hinzu.
Der israelische Premierminister Naftali Bennett sagte seinerseits am Sonntag, dass Teheran mit seinem Dementi „der Verantwortung ausweichen” wolle.

Vorfall vor Omans Küste

Am vergangenen Donnerstag wurde der Öltanker „Mercer Street” mit einer Drohne angegriffen. Zwei Menschen kamen ums Leben – ein britischer Wächter und ein rumänisches Besatzungsmitglied. Das Schiff ist im japanischen Besitz und wird von der britischen Firma Zodiac Maritime verwaltet, die dem israelischen Milliardär Ejal Ofer gehört. Dies war der Grund für die Vorwürfe gegen den Iran.
Irans neues unbemanntes Luftfahrzeug Gaza - SNA, 1920, 31.07.2021
„Exporteur von Terror“: Israel beschuldigt Iran nach tödlichem Drohnenangriff auf Schiff
Die Zeitung „Times of Israel” hatte berichtet, dass die Attacke gegen das Schiff als Antwort auf einen mutmaßlich von Israel durchgeführten Cyberangriff verübt worden sei. Zodiac Maritime hatte mitgeteilt, dass es sich um Piraterie handeln könnte.
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