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USA besorgt über russische S-400-Lieferungen an Indien

© REUTERS / POOLUS-Außenminister Antony Blinken spricht nach Gesprächen im Auswärtigen Amt in Berlin am 23. Juni 2021 zu einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Heiko Maas.
US-Außenminister Antony Blinken spricht nach Gesprächen im Auswärtigen Amt in Berlin am 23. Juni 2021 zu einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Heiko Maas.  - SNA, 1920, 29.07.2021
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Die Vereinigten Staaten zeigen sich beunruhigt hinsichtlich der Vereinbarung zwischen Indien und Russland über die Lieferung von russischen Flugabwehrraketen S-400. US-Außenminister Anthony Blinken schließt Sanktionen gegen Indien nicht gänzlich aus.
„Wir haben unsere eigenen Gesetze. Wir können unsere Gesetze anwenden, doch wir haben gegenüber Indien hierzu unsere Bedenken geäußert“, erklärte Blinken in einem Interview mit der Zeitung Times of India. „Ich will aber nichts überstürzen. Wir werden sehen, wie sich die Ereignisse in den kommenden Monaten entwickeln werden“, so der Außenminister weiter.
Zuvor hatte der indische Botschafter in Russland, Datla Bala Venkatesh Varma, bestätigt, dass die erste Lieferung des S-400-Raketenabwehrsystems nach Indien Ende 2021 erfolgen werde. Ihr Wert übersteigt fünf Milliarden US-Dollar.
Im vergangenen März erklärte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bei seinem Antrittsbesuch in der Hauptstadt Neu-Delhi mit, dass die anstehende Lieferung der Flugabwehrraketen aus Russland Sanktionen gegen Indien zur Folge haben könnte.
Menschen in Mumbai, Indien am 13. Juli 2021 - SNA, 1920, 21.07.2021
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