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Biden nennt „echtes Problem“ von Putin – und wirft Moskau Einmischung in US-Zwischenwahlen vor

© AP Photo / Susan WalshUS-Präsident Joe Biden (Symbolbild)
US-Präsident Joe Biden (Symbolbild) - SNA, 1920, 28.07.2021
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Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach Ansicht seines US-amerikanischen Amtskollegen Joe Biden „ein echtes Problem“ – es besteht darin, dass die russische Wirtschaft, die weltweit achtgrößte, Biden zufolge ausschließlich auf Atomwaffen und Erdöl basiert.
„Ich habe mich mit Putin getroffen, der ein echtes Problem hat – er hat eine Wirtschaft mit Atomwaffen und Erdöl und sonst nichts“, erklärte Biden am Rande seines Besuchs im Büro der nationalen Nachrichtendienste.
„Putin weiß, dass er sich in einer wirklich schwierigen Lage befindet, und das macht ihn meiner Meinung nach noch gefährlicher“, zitiert der Sender CBS Biden. Er betonte außerdem, dass die US-Geheimdiente besser als die russischen seien. „Er weiß, dass ihr besser als sein Team seid und das macht ihm große Sorgen“.
Außerdem hat Biden Russland Einmischung in die Zwischenwahlen für den Kongress vorgeworfen, die 2022 stattfinden sollen. Moskau solle „jetzt schon Fehlinformationen“ verbreiten. Beweise für seine Worte führte der US-Präsident jedoch nicht an.
Washington hat mehrmals Moskau Einmischung in die US-Wahlen und Cyberangriffe vorgeworfen. Wie aber Präsident Putin Mitte Juni in einem NBC-Interview betonte, hätten sich die USA nie Mühe gegeben, Beweise dafür vorzulegen.
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