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Tandem Astrazeneca/Sputnik Light: Russisches Gesundheitsministerium gibt grünes Licht für Studie

© SNA / Aleksey Danichev / Zur BilddatenbankBetrieb des Unternehmens Biocad in St. Petersburg
Betrieb des Unternehmens Biocad in St. Petersburg - SNA, 1920, 27.07.2021
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Das russische Gesundheitsministerium hat eine gemeinsame Untersuchung der Impfstoffe Astrazeneca und Sputnik Light gebilligt. Das geht aus einem Genehmigungsregister für klinische Forschungen des Ministeriums hervor.
Es gehe um „eine einfache randomisierte Blindstudie der Phase I/II zur Beurteilung der Sicherheit und der Immunogenität einer Kombination der Präparate AZD1222 und rAd26-S, die nach dem heterologischen (gemischten – Anm. d. Red.) Prime-Boost-Schema zur Vorbeugung der neuen Coronavirus-Infektion Covid-19 bei Erwachsenen verabreicht werden“, heißt es im Genehmigungsregister.
Es wird präzisiert, dass 150 Probanden an der Untersuchung teilnehmen werden. Die Studie soll am 2. März 2022 abgeschlossen sein.
Der Impfstoff sputnik V  - SNA, 1920, 19.07.2021
Prüfung neuen Corona-Impfstoffs in Russland gestartet
Die Gesundheitsbehörde hat dem russischen Biotechnologieunternehmen Biocad die Genehmigung für die erste und die zweite Phase klinischer Forschungen eines Corona-Impfstoffes erteilt.
„Das Ziel der klinischen Forschungen ist es, die Sicherheit und die Immunogenität des rekombinanten viralen Vektorvakzins auf der Basis AAV5-RBD-S zur Vorbeugung der Coronavirus-Infektion (Covid-19) einzuschätzen“, heißt es im Genehmigungsregister des Ministeriums.
Die Studie soll am 31. Dezember 2026 abgeschlossen sein. Das Testen des Impfstoffes wird in zwei medizinischen Organisationen unter Teilnahme von 360 Probanden erfolgen.
Biocad arbeitet an einem eigenen Vakzin, BCD-250, das auf dem rekombinanten adeno-assoziierten Vektor (rAAV) basiert. Der rAAV-Vektor kann sich nicht selbständig in Zellen vermehren und sich nicht in das menschliche Genom integrieren und dürfte daher keine Erkrankungen auslösen.
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