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Medien: Großbritannien will keine Beteiligung Chinas an Projekten im Atomenergiebereich

© AP Photo / Christof StacheAtomkraftwerk (Symbolbild)
Atomkraftwerk (Symbolbild)  - SNA, 1920, 26.07.2021
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Die Regierung Großbritanniens erwägt Mittel zur Verhinderung einer Beteiligung des chinesischen staatlichen Atomenergieunternehmens China General Nuclear (CGN) an allen künftigen britischen Projekten, darunter am Bau von Atomkraftwerken in den Grafschaften Essex und Suffolk. Das schreibt die „Financial Times“ unter Berufung auf Insiderquellen.
Die Zeitung erklärt die Umstimmung in London mit einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern wegen der Ereignisse in Hongkong, der Lage der Uiguren und der Anfangsmaßnahmen Pekings zur Bekämpfung des Coronavirus-Ausbruchs in Wuhan. Britannien sei auch bemüht, die Angewiesenheit auf chinesische Technologien einzuschränken, heißt es.
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„Es bestehen keine Chancen dafür, dass CGN in Bradwell (in Essex) (ein Kraftwerk) bauen wird (…) Unter Bedachtnahme auf die Beziehung zu Huawei, die wir beobachten können, wird die Downing Street dem chinesischen Unternehmen nicht erlauben, ein neues Kernkraftwerk zu errichten“, zitiert die Zeitung eine der Quellen.
Nach Angaben der FT wird derzeit mit dem französischen Unternehmen EDF, dem Hauptprojektierer des Kraftwerks in Suffolk, über die Suche nach neuen Partnern verhandelt, die anstelle von CGN kommen sollen.
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