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Nach Kündigung wegen „Diversity“-Prinzip: Zwei heterosexuelle Männer gewinnen Rechtstreit

© CC0 / Pixabay/succoGericht (Symbolbild)
Gericht (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.07.2021
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Zwei weiße Mitarbeiter der britischen Werbeagentur „J. Walter Thompson“, die von der lesbisch orientierten Krisenmanagerin entlassen worden waren, haben eine Klage vor Gericht gewonnen. Darüber schreibt „The Guardian“.
Der Hintergrund für die Entlassung der heterosexuellen Männer war die Notwendigkeit , für „Genderdiversität“ zu sorgen. Um das modisch gewordene „Diversity-Prinzip“ durchzusetzen und ein Arbeitskollektiv aus Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Genderzugehörigkeit und sexueller Orientierung zu schaffen, hatte die Managerin fünf Männern gekündigt, um sie durch Lesben und Transgender zu ersetzen.
Arbeitsplatz (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.07.2021
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Zwei der Gekündigten wollten das nicht in Kauf nehmen. Sie reichten bei Gericht eine Klage gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ein, gewannen den Rechtstreit und sollen nun Entschädigung bekommen.
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