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Dritter Weltkrieg aus der Sicht eines ehemaligen US-Admirals

© Wikipedia / U.S. NavyUS-Zerstörer USS Porter
US-Zerstörer USS Porter - SNA, 1920, 25.07.2021
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Der US-Admiral a. D. James Stavridis und der Schriftstellter Elliot Ackerman haben in ihrem geopolitischen Thriller „2034: A Novel of the Next World War“ einen imaginären Konflikt zwischen den USA und China im südchinesischen Meer im Jahr 2034 dargestellt.
Ein Auszug aus dem Roman wurde in der US-Zeitschrift „National Interest“ veröffentlicht. Nach Meinung der Autoren wird der Konflikt zwischen den USA und China zu einem unheilvollen globalen Kriegsbrand führen.
Da die Welt schnell und gefährlich evolutioniere, würden vorwiegend Drohnen und andere unbemannte Kampftechnik zum Einsatz kommen. Die realen Kriegshandlungen würden mit Hackerattacken gegen feindliche Systeme einhergehen.
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Dem Buch zufolge würden die USA kleine Elite- und Spezialgruppen ausbilden, die auf der Basis fortgeschrittener Biotechnologien in Waffensysteme integriert würden.
Laut Stavridis und Ackermann fahren die Länder damit fort, „Waffen zu schaffen und zu erwerben, die für Konflikte aus der Vergangenheit geeignet sind“. Stattdessen sollte man sich auf unbemannte und autonome Waffen konzentrieren.
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