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Мусор после проливных дождей в Бад-Нойенар-Арвайлере, Германия  - SNA, 1920
Hochwasser in Deutschland
Aktuelle Informationen zu Hochwasser in Deutschland

Lehren aus Flutkatastrophe? Deutsche zeigen wenig Vertrauen in Kanzlerkandidaten – Umfrage

© AFP 2021 / Christian MangDie Kanzlerkandidaten der CDU, der SPD und der Grünen nehmen an einer Fernsehdebatte in Berlin teil (Symbolbild)
Die Kanzlerkandidaten der CDU, der SPD und der Grünen nehmen an einer Fernsehdebatte in Berlin teil (Symbolbild) - SNA, 1920, 24.07.2021
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Mehr als ein Drittel der Deutschen zeigen sich skeptisch, dass die Kanzlerkandidaten von CDU, SPD und den Grünen die richtigen Lehren aus der Hochwassertragödie im Westen Deutschlands gezogen haben. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey für die „Augsburger Allgemeine“ hervor.
„Welcher Kandidatin oder welchem Kandidaten für die Kanzlerschaft trauen Sie am ehesten zu, die richtigen Lehren aus der Flutkatastrophe zu ziehen?“ Auf diese Frage antworteten insgesamt 5040 Probanden zwischen dem 21. und 23. Juli 2021. Laut den Ergebnissen sprechen 38,1 Prozent der Befragten keinem der vorgeschlagenen Personen ihr Vertrauen aus. Es konnte zwischen dem CDU-Kandidat Armin Laschet, dem die Probanden am wenigsten glaubten (17,1 Prozent), dem Sozialdemokraten Olaf Scholz (19,7 Prozent) und der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (25,1 Prozent) gewählt werden.
CDU-Chef Armin Laschet und Grünen-Chefin Annalena Baerbock - SNA, 1920, 21.07.2021
Ob Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler: Nur die zweite Wahl im Angebot
Auch bei ihrer eigenen Wählerschaft erhielt Parteichefin Baerbock am meisten Unterstützung: Ausgewertet nach Wahlabsicht fanden etwa 87 Prozent der Befragten, dass sie die richtigen Lehren aus der Flutkatastrophe gezogen hat. Vizekanzler Scholz kam auf 74 Prozent Zustimmung bei den SPD-Wählern, NRW-Ministerpräsident Laschet hingegen nur auf 48 Prozent bei der CDU-Wählerschaft.

Flutkatastrophe in Deutschland

Nach heftigen Regenfällen war es seit letzten Mittwoch in mehreren Bundesländern zu Überflutungen gekommen. Medienberichten zufolge sind mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen: 132 in Rheinland-Pfalz, 47 in Nordrhein-Westfalen und eine Person in Bayern. Noch 149 Personen gelten demnach als vermisst, etwa 766 Verletzte sind behandelt worden.
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