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Todeszahl nach Überschwemmung in China steigt auf 56 – Schäden auf acht Mrd. Euro beziffert

© REUTERS / ALY SONGÜberschwemmung in China
Überschwemmung in China  - SNA, 1920, 23.07.2021
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Die Zahl der Toten nach den schweren Überschwemmungen in der chinesischen Metropole Zhengzhou hat sich auf 56 erhöht, wie das chinesische Staatsfernsehen am Freitag mitteilte. Zuvor war von 25 Toten die Rede gewesen.
Wie es weiter heißt, wurden die Schäden auf umgerechnet über acht Milliarden Euro geschätzt.
Am Dienstag hatten die heftigen Regenfälle starke Überflutungen in der zentralen chinesischen Provinz Henan verursacht. Tausende Menschen wurden Medienberichten zufolge evakuiert. Ein Damm nahe der Stadt Zhengzhou der Provinz Henan wurde demnach durch die Überflutungen zerstört.
Bei der Überschwemmung in der U-Bahn waren Hunderte Menschen zeitweise in Zügen und auch in Tunneln eingeschlossen. Dabei sollen mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen sein. 500 Menschen mussten evakuiert werden.
Unwetter in Zhengzhou - SNA, 1920, 21.07.2021
Unwetter in China: Mindestens zwölf Menschen sterben in überfluteter U-Bahn
Viele Straßen von Zhengzhou waren Medienberichten zufolge überflutet. Autos und Busse blieben stecken. Die Wasser- und Stromversorgung war vielerorts unterbrochen und der Verkehr wurde praktisch lahmgelegt. Der Flughafen Zhengzhou strich zahlreiche Flüge.
Mehr als 6000 Einsatzkräfte beteiligen sich an den Rettungsaktionen.
Das Pekinger Wetteramt warnte indes vor andauerndem heftigen Regen in der zentralchinesischen Provinz Henan, zu der auch Zhengzhou gehört.
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