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Bundestagswahl-Umfrage: Union unter 30-Prozent-Marke – viele wollen keine der Kanzlerkandidaten

© AP Photo / Michael SohnDas Reichstagsgebäude
Das Reichstagsgebäude - SNA, 1920, 21.07.2021
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In der Woche nach der Hochwasserkatastrophe in Deutschland hat die CDU laut einer aktuellen Umfrage an Zustimmung verloren.
Laut dem RTL/ntv-Trendbarometer hat die Union im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte verloren und kommt nun auf 28 Prozent. Die SPD könnte bei der Bundestagswahl, wenn diese am Sonntag wäre, mit 16 Prozent rechnen. Die Grünen bleiben bei 19 Prozent.
Die FDP liegt bei zwölf Prozent, die AfD bei zehn Prozent und die Linkspartei bei sieben Prozent. Acht Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden.
Matrjoschka (Symbolbild) - SNA, 1920, 21.07.2021
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Kanzlerpräferenz

Gegenüber der Vorwoche verloren die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, und der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, jeweils zwei Prozent. Wenn die deutschen Bürger ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden nun 23 Prozent für Laschet, 17 Prozent für Baerbock und 16 Prozent für Scholz stimmen.
„44 Prozent würden keinem der drei ihre Stimme geben“, heißt es.
Die Umfrage wurde vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL im Zeitraum vom 13. bis zum 19. Juli durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 2503 Wahlberechtigte.
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