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Transatlantik-Koordinator Beyer: Europa und USA auf einander angewiesen

© CC0 / PixabayUSA-EU (Symbolbild)
USA-EU (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.07.2021
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Europa ist aus Sicht des Koordinators für die transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung, Peter Beyer, auf die USA angewiesen, um „komplexer Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ Herr zu werden.
„Wir müssen den transatlantischen Neustart jetzt vorantreiben und viele gemeinsame, in die Zukunft gerichtete Projekte installieren“, sagte Beyer am Montag vor Beginn politischer Gespräche in Washington nach Angaben des Auswärtigen Amtes.

„Fest steht für mich: Die komplexen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – China, Russland, Digitalisierung, Klimawandel und nicht zuletzt Pandemien – werden wir nur bestehen, wenn wir sie in einem engen, vertrauensvollen transatlantischen Bündnis bearbeiten. Und ich denke da bewusst auch immer unseren engen Partner Kanada mit. Kurz: Europa braucht Nordamerika – aber Nordamerika braucht auch Europa“, hieß es in Beyers Statement.

Seit der Amtseinführung des 46. US-Präsidenten Joe Biden arbeiten Deutschland und die Vereinigten Staaten intensiv an einem transatlantischen Neustart. Die neue Regierung in Washington hat klargestellt, dass sie die Beziehungen zu Deutschland und der Europäischen Union schätze und auf ein neues Fundament stellen möchte.
Die Flaggen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.05.2021
„Um China und Russland entgegenzutreten“: EU will transatlantische Allianz auf EU-USA-Gipfel stärken
Beyer wird vom 19. bis zum 23. Juli in der US-Hauptstadt politische Gespräche auf hoher Ebene führen. Der Fokus wird auf den Themen Handel, Sicherheit, Klimapolitik und vor allem China liegen, so das Auswärtige Amt.
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