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Gegen Einmischung in Kubas Angelegenheiten: Protestierende in Thessaloniki verbrennen US-Flagge

© REUTERS / MATHIEU LEWIS-ROLLANDAmerikanische Flagge (Symbolbild)
Amerikanische Flagge (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.07.2021
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Einwohner der griechischen Stadt Thessaloniki sind auf die Straßen gegangen, um den karibischen Inselstaat Kuba zu unterstützen. Während der Proteste wurde eine amerikanische Fahne verbrannt, berichtet Sputnik Griechenland.
In Thessaloniki wurde eine amerikanische Fahne aus Protest gegen die US-Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas verbrannt. Die Proteste fanden vor der US-Botschaft statt, mehrere Dutzende Menschen nahmen daran teil.
Die Demonstranten hielten Transparente zur Unterstützung des kubanischen Volkes und betonten, dass Kuba nicht alleine sei und im Kampf gegen die USA gewinnen werde. Sie verurteilten die amerikanische Regierung für neue imperialistische Pläne gegen Kuba, die darauf abzielten, die dortige Regierung zu stürzen.
Die Teilnehmer der Demonstration betonten die Tatsache, dass es dem Inselstaat trotz der chronischen Blockade gelungen sei, eigene Impfstoffe zu entwickeln und ein starkes Gesundheitssystem aufzubauen.
Zuvor äußerte sich US-Präsident Joe Biden, dass die Vereinigten Staaten bereit seien, dem kubanischen Volk Hilfe zu leisten.
„Die USA fordern das kubanische Regime dazu auf, auf sein Volk zu hören und in diesem entscheidenden Moment seinen Bedürfnissen zu dienen, anstatt sich selbst zu bereichern.“
Erstmals seit Jahren sind in Kuba am Sonntag Demonstranten auf die Straßen gegangen. Tausende Menschen forderten freie Wahlen und die Lösung der sozialen Probleme.
Proteste auf kubanischen Straßen  - SNA, 1920, 12.07.2021
Tausende Menschen demonstrieren in Kuba

Beziehungen zwischen den USA und Kuba

Anfang Januar 1961 wurden der Handel und alle diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba abgebrochen. Am 3. Februar 1962 verkündete die US-Regierung unter Präsident John F. Kennedy ein totales Embargo gegen den karibischen Inselstaat.
2014 kündigte der damalige US-Präsident Barack Obama die Normalisierung der bilateralen Beziehungen an. Unter Donald Trump hatten sich die Beziehungen zwischen Kuba und den USA jedoch wieder deutlich verschlechtert. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit setzte Präsident Trump Kuba erneut auf die Terrorliste.
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