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Container für Basler Firma bestimmt: Drei Tonnen Kokain zwischen Bananenpüree in Rotterdam entdeckt

© AP Photo / Peter DejongContainer im Hafen von Rotterdam (Symbolbild)
Container im Hafen von Rotterdam (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.07.2021
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Niederländische Fahnder haben im Rotterdamer Hafen drei Tonnen Kokain sichergestellt. Darüber informiert die niederländische Staatsanwaltschaft am Freitag.
Nach Informationen der Staatsanwaltschaft entspricht der Wert des Kokainfundes etwa 225 Millionen Euro beim Straßenverkauf. Dieser gelte als einer der größten Kokainfunde im Hafen von Rotterdam. Nach offiziellen Angaben seien die Drogen vor zwei Tagen in einem Container aus Ecuador zwischen Fässern mit Bananenpüree entdeckt worden. Der Container sei für eine Firma in Basel bestimmt gewesen. Die Ermittler schätzen aber, dass die Firma mit dem Schmuggel vermutlich nichts zu tun habe. Der Mitteilung zufolge sei das Rauschgift bereits vernichtet worden.
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Am Donnerstag hatte der niederländische Zoll mitgeteilt, dass im ersten Halbjahr 2021 bereits rund 50 Tonnen Drogen beschlagnahmt worden seien, die die niederländischen Häfen zum Ziel hatten. Um gegen den Drogenhandel vorzugehen, haben die niederländischen Behörden damit begonnen, Postsendungen ins Ausland intensiver zu kontrollieren. Medienberichten zufolge sollen die Zollbeamten 2020 so viel Kokain wie nie zuvor im Hafen von Rotterdam sichergestellt haben. Es handelte sich dabei um rund 40 Tonnen Kokain, was einer Zunahme von etwa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
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