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Afrikanische Schweinepest erstmals bei Hausschweinen in Deutschland entdeckt

© SNA / Artjom Korenjuk / Zur BilddatenbankEin Schwein (Symbolbild)
Ein Schwein (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.07.2021
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In Deutschland sind erstmals Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen aufgetreten. Das geht aus einer Mitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft unter Berufung auf die Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hervor.
„Am 16. Juli 2021 bestätigt das Friedrich-Loeffler-Institut, dass das Virus erstmals bei Hausschweinen nachgewiesen wurde“, heißt es in der Mitteilung.
Somit habe sich der Verdacht auf ASP bei Tieren aus zwei Hauschweinbeständen in Brandenburg bestätigt.
Demnach geht es um die ersten Fälle der Tierkrankheit bei Hausschweinen in Deutschland. Zuvor war diese Krankheit nur bei Wildschweinen diagnostiziert worden. Ferner heißt es in dem Statement:
„Die positiv getesteten Schweine stammen aus einem Bio-Betrieb im Landkreis Spree-Neiße und einer Kleinst-Haltung im Landkreis Märkisch-Oderland. Damit liegen auch die Fälle bei Hausschweinen in den bereits von ASP bei Wildschweinen betroffenen Landkreisen nahe der polnischen Grenze.“
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft betont, dass die ASP für den Menschen ungefährlich ist. Sie kann weder durch den Verzehr von Schweinefleisch noch durch Kontakt zu Tieren auf den Menschen übertragen werden. Für Schweine ist die Infektion tödlich.
Am 10. September 2020 war ein erster Fall von ASP bei einem Wildschwein in Deutschland registriert worden.
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