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Zurück ins Paradies? Wie die Menschheit mit Natur und Artenvielfalt reich werden kann – Video

© CC0 / Larisa-K / PixabayNatur (Symbolbild)
Natur (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.07.2021
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Auf der 15. Weltnaturschutzkonferenz im chinesischen Kunming soll diesen Oktober eine neue Strategie beschlossen werden, wie der Verlust von Arten und Lebensraum gebremst werden kann. Der Autor Timm Koch hat in seinem neuen Buch bereits eine Lösung parat. Im SNA-Interview erklärt er seinen Ansatz.
Die Menschheit sollte in Harmonie mit der Natur leben, fordert der Imker, Waidmann und Umweltphilosoph Timm Koch. Die Techniken dafür würden schon bekannt sein:
Paludikultur, Waldgartensysteme, Feld-Wald-Wirtschaft, Obst- und Nusswälder, essbare Städte, Permakultur – altes Wissen mit neuen Ideen und moderner Technik. So könne die Welt ernährt und ein Überfluss an gesunden und schmackhaften Lebensmitteln geschaffen werden. Denn die Forstwirtschaft würde zwar in der Berichterstattung gerne geschont, sei aber „neben der Landwirtschaft eine der größten Vernichter der Biodiversität auf dem Lande“.
Mit Agroforstsystemen - landwirtschaftlichen Flächen, auf denen Bäume und Sträucher mit Ackerkulturen wie Mais, Bohnen oder auch Ananas kombiniert werden – könnte man aber „die Produktivität der Flächen fast verdreifachen – selbst in unseren Breiten – unter Mitnahme der Biodiversität“, betont Koch.
Das neue Buch von Timm Koch „Lasst uns Paradiese pflanzen! – Reich werden mit der Vielfalt der Natur - statt arm durch ihre Zerstörung“ ist gerade im Westend Verlag erschienen.
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