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Hubble schweigt: Spektakuläre Aufnahmen des Weltraumteleskops

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Über 31 Jahre ist das Hubble Weltraumteleskop da draußen im Dienst und hat in diesen Jahren spektakuläre Aufnahmen des Weltalls gemacht und viele wertvolle Daten geliefert, darunter den ersten Nachweis schwarzer Löcher. Doch aktuell hat das Teleskop mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen und sendet seit dem 13. Juni keine Bilder mehr.
Ob die Nasa die Funktionsfähigkeit von Hubble wiederherstellen kann, ist ungewiss. Auch steht der Nachfolger mit dem „James Webb Teleskop“ bereits in den Startlöchern und soll im November 2021 ins All starten. Wie es auch ausgehen mag, die Bilder aus 31 Jahren Arbeit sprechen für sich. Deshalb hat SNA einige der schönsten ausgesucht.
© NASA . ESA/Hubble

„Butterfly Nebula“ heißt dieses Bild oder „Schmetterlingsnebel“ zu Deutsch. Zu sehen ist darauf, was mit einem Stern am Ende seiner Existenz passiert, wenn er Gase und Sternenstaub an die Umgebung verliert.

„Butterfly Nebula“ heißt dieses Bild oder „Schmetterlingsnebel“ zu Deutsch. Zu sehen ist darauf, was mit einem Stern am Ende seiner Existenz passiert, wenn er Gase und Sternenstaub an die Umgebung verliert. - SNA
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„Butterfly Nebula“ heißt dieses Bild oder „Schmetterlingsnebel“ zu Deutsch. Zu sehen ist darauf, was mit einem Stern am Ende seiner Existenz passiert, wenn er Gase und Sternenstaub an die Umgebung verliert.

© NASA

Die „Tadpole Galaxy“ verdankt ihren Namen auch ihrer Form und heißt übersetzt „Kaulquappengalaxie“. Den langen Schweif aus Sternmaterial verdankt die Galaxie größeren Kollisionen.

Die „Tadpole Galaxy“ verdankt ihren Namen auch ihrer Form und heißt übersetzt „Kaulquappengalaxie“. Den langen Schweif aus Sternmaterial verdankt die Galaxie größeren Kollisionen. - SNA
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Die „Tadpole Galaxy“ verdankt ihren Namen auch ihrer Form und heißt übersetzt „Kaulquappengalaxie“. Den langen Schweif aus Sternmaterial verdankt die Galaxie größeren Kollisionen.

© NASA . ESA and the Hubble Heritage Team (STScI / AURA)

Der Sternhaufen NGC 602 und seine Umgebung. Hier sind die Gase und Sternenstaub zu sehen, aus denen neue Sterne entstehen sowie junge Sterne, die ihre eigenen Sternwinde absondern.

Der Sternhaufen NGC 602 und seine Umgebung. Hier sind die Gase und Sternenstaub zu sehen, aus denen neue Sterne entstehen sowie junge Sterne, die ihre eigenen Sternwinde absondern. - SNA
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Der Sternhaufen NGC 602 und seine Umgebung. Hier sind die Gase und Sternenstaub zu sehen, aus denen neue Sterne entstehen sowie junge Sterne, die ihre eigenen Sternwinde absondern.

© NASA . Hubble Heritage Team, ESA

NGC1300, eine Balkengalaxie, besticht durch ihre elegante Form und enthält neben der eigentlichen Galaxie auch weitere Galaxien, die sehr weit von dieser entfernt liegen.

NGC1300, eine Balkengalaxie, besticht durch ihre elegante Form und enthält neben der eigentlichen Galaxie auch weitere Galaxien, die sehr weit von dieser entfernt liegen. - SNA
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NGC1300, eine Balkengalaxie, besticht durch ihre elegante Form und enthält neben der eigentlichen Galaxie auch weitere Galaxien, die sehr weit von dieser entfernt liegen.

© NASA . C. R. O'Dell, (Vanderbilt) et al. ESA

Der „Helixnebel“, der auch den Beinamen „Auge Gottes“ erhalten hat, ist ein Planetennebel, der das Ergebnis eines Sterntodes ist. In der abgestoßenen roten Hülle konnten zum ersten Mal durch Hubble Knoten nachgewiesen werden, die Kondensationskeime für die Entstehung neuer Planeten sein könnten.

Der „Helixnebel“, der auch den Beinamen „Auge Gottes“ erhalten hat, ist ein Planetennebel, der das Ergebnis eines Sterntodes ist. In der abgestoßenen roten Hülle konnten zum ersten Mal durch Hubble Knoten nachgewiesen werden, die Kondensationskeime für die Entstehung neuer Planeten sein könnten. - SNA
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Der „Helixnebel“, der auch den Beinamen „Auge Gottes“ erhalten hat, ist ein Planetennebel, der das Ergebnis eines Sterntodes ist. In der abgestoßenen roten Hülle konnten zum ersten Mal durch Hubble Knoten nachgewiesen werden, die Kondensationskeime für die Entstehung neuer Planeten sein könnten.

© NASA . ESA, and M. Livio and the Hubble 20th Anniversary Team (STScI)

Ein Foto aus dem Carina-Nebel, wo Türme kalten Wasserstoffs mit Staub vermischt, pfeilerartig vor dem Hintergrund abstehen. Der eindrucksvolle Anblick sowie die Rolle als Geburtsort junger Sterne hat solchen Gebilden auch den Namen „Säulen der Schöpfung“ eingebracht.

Ein Foto aus dem Carina-Nebel, wo Türme kalten Wasserstoffs mit Staub vermischt, pfeilerartig vor dem Hintergrund abstehen. Der eindrucksvolle Anblick sowie die Rolle als Geburtsort junger Sterne hat solchen Gebilden auch den Namen „Säulen der Schöpfung“ eingebracht. - SNA
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Ein Foto aus dem Carina-Nebel, wo Türme kalten Wasserstoffs mit Staub vermischt, pfeilerartig vor dem Hintergrund abstehen. Der eindrucksvolle Anblick sowie die Rolle als Geburtsort junger Sterne hat solchen Gebilden auch den Namen „Säulen der Schöpfung“ eingebracht.

© NASA . ESA and the HST Frontier Fields team (STScI), Acknowledgement: Judy Schmidt

An diesem Bild arbeitet Hubble fast fünf Monate. Es handelt sich um einen weiten Ausschnitt mit Unmengen von Galaxien, die Einblicke in das Universum erlauben, als es gerade einmal 400 bis 600 Millionen Jahre alt war.

An diesem Bild arbeitet Hubble fast fünf Monate. Es handelt sich um einen weiten Ausschnitt mit Unmengen von Galaxien, die Einblicke in das Universum erlauben, als es gerade einmal 400 bis 600 Millionen Jahre alt war. - SNA
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An diesem Bild arbeitet Hubble fast fünf Monate. Es handelt sich um einen weiten Ausschnitt mit Unmengen von Galaxien, die Einblicke in das Universum erlauben, als es gerade einmal 400 bis 600 Millionen Jahre alt war.

© NASA

Eine Aufnahme des Jupiters vom September 2020. Die Aufnahme zeigt die turbulente Atmosphäre des Gasriesen. Darauf zu sehen ist der gigantische „Große Rote Fleck“, ein Megasturm, der seit Jahrhunderten andauert, und ebenso ein junger Sturm in seiner engen Nachbarschaft.

Eine Aufnahme des Jupiters vom September 2020. Die Aufnahme zeigt die turbulente Atmosphäre des Gasriesen. Darauf zu sehen ist der gigantische „Große Rote Fleck“, ein Megasturm, der seit Jahrhunderten andauert, und ebenso ein junger Sturm in seiner engen Nachbarschaft. - SNA
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Eine Aufnahme des Jupiters vom September 2020. Die Aufnahme zeigt die turbulente Atmosphäre des Gasriesen. Darauf zu sehen ist der gigantische „Große Rote Fleck“, ein Megasturm, der seit Jahrhunderten andauert, und ebenso ein junger Sturm in seiner engen Nachbarschaft.

© NASA . ESA/Hubble & NASA, J. Kalirai, A. Milone

Ein Sternhaufen in der Kleinen Magellanschen Wolke.

Ein Sternhaufen in der Kleinen Magellanschen Wolke. - SNA
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Ein Sternhaufen in der Kleinen Magellanschen Wolke.

© NASA . ESA and STScI

Zu sehen sind der rote Nebel NGC 2014 sowie sein blauer Nachbarnebel NGC 2020. Beide sind Teil der Großen Magellanschen Wolke, einer 163000 Lichtjahre entfernten Begleitgalaxie der Milchstraße.

Zu sehen sind der rote Nebel NGC 2014 sowie sein blauer Nachbarnebel NGC 2020. Beide sind Teil der Großen Magellanschen Wolke, einer 163000 Lichtjahre entfernten Begleitgalaxie der Milchstraße. - SNA
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Zu sehen sind der rote Nebel NGC 2014 sowie sein blauer Nachbarnebel NGC 2020. Beide sind Teil der Großen Magellanschen Wolke, einer 163000 Lichtjahre entfernten Begleitgalaxie der Milchstraße.

© NASA

Dieses Foto aus dem Jahr 1990 zeigt die Entladung des Hubble Space Telescopes aus einem Spaceshuttle an seinem Bestimmungsort.

Dieses Foto aus dem Jahr 1990 zeigt die Entladung des Hubble Space Telescopes aus einem Spaceshuttle an seinem Bestimmungsort. - SNA
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Dieses Foto aus dem Jahr 1990 zeigt die Entladung des Hubble Space Telescopes aus einem Spaceshuttle an seinem Bestimmungsort.

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