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Union kommt wieder auf 30 Prozent, Grüne weiterhin unter 20 Prozent – Forsa-Umfrage

© AP Photo / Michael SohnDas Reichstagsgebäude
Das Reichstagsgebäude - SNA, 1920, 14.07.2021
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Nach starken Verschiebungen bei den Umfragewerten hat sich nun die politische Stimmung in Deutschland – zehn Wochen vor der Bundestagswahl – stabilisiert. Dies geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Mediengruppe RTL hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Die Parteiwerte bleiben gegenüber der Vorwoche demnach nahezu unverändert. Die Union habe den Stimmenanteil von 30 Prozent aufrechterhalten können. Erneut konnten die Grünen 19 der Stimmen der Befragten auf sich vereinigen. Wie auch in der Vorwoche habe die SPD 15 Prozent erreicht. Die FDP habe einen Prozentpunkt zugelegt und sei auf zwölf Prozent gekommen, die AfD habe im Gegenteil einen Prozentpunkt verloren und liege bei neun Prozent. Auch die Linke sei unverändert auf sieben Prozent gekommen.
Vor einer Woche waren die Grünen laut einer Forsa-Umfrage zum ersten Mal seit Anfang März wieder unter die 20-Prozent-Marke gefallen.
Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen habe 22 Prozent ausgemacht. Bei der Bundestagswahl 2017 hatte die Zahl der Nichtwähler 23,8 Prozent betragen.
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Wenn die Umfragewerte entsprechende Wahlergebnisse wiederspiegeln würden, so wären zwei Regierungsbündnisse denkbar: Schwarz-Grün und die sogenannte „Deutschland“-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP.
Die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das RTL/ntv-Trendbarometer wurde vom 6. Juli bis 12. Juli durchgeführt. 2502 Menschen nahmen daran teil. Die statistische Fehlertoleranz habe +/-2,5 Prozentpunkte betragen.
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Die jüngste Umfrage des Instituts INSA vom Montag hat die Union ebenfalls als stärkste Kraft – wenn auch mit einem Stimmenanteil von 28 Prozent – ergeben. Die SPD und die Grünen kamen demnach auf jeweils 17 Prozent, die FDP auf 12,5 Prozent, die AfD auf elf Prozent und die Linke auf sieben Prozent.
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Im Vergleich zum Sommer 2017 verlieren laut der Forsa-Umfrage alle Parteien mit Ausnahme von Grünen ihre Wähler: Damals hätten 65 Prozent der SPD-Wähler von 2013 beabsichtigt, erneut die SPD zu Wählen. Im Juli 2021 gebe es lediglich 50 Prozent der SPD-Wähler, die diese Absicht hätten. Im Fall mit der CDU/CSU sei dieser Wert von 71 auf 65 zurückgegangen. Ein ähnlicher Trend habe sich auch bei den Wählern der Linken und der AfD abgezeichnet.
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