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Bus-Explosion in Pakistan: Mehrere Tote, darunter mindestens sechs chinesische Ingenieure

© AFP 2021 / ASIF HASSANPakistanische Polizei
Pakistanische Polizei - SNA, 1920, 14.07.2021
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Nicht weniger als zehn Menschen, darunter sechs chinesische Staatsangehörige, sind am Mittwoch bei einer Bus-Explosion im Norden Pakistans getötet worden. Darüber berichten internationale Medien am Mittwoch. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen.
Der Bus beförderte Berichten zufolge über 30 chinesische Ingenieure zum Standort des Dasu-Staudamms in Upper Kohistan, hieß es. Wie der Generalinspekteur Moazzam Jah Ansari gegenüber Reuters mitteilte, stürzte er nach der Explosion in eine tiefe Schlucht. Ansari bestätigte den Tod von sechs chinesischen Staatsangehörigen, zwei pakistanischen Soldaten und zwei Einheimischen.
Die Polizei ermittelt zu dem Fall. Laut Ansari sieht es nach einer Sabotage aus.
Berichten der Nachrichtenagentur AFP nach gibt es bereits 13 Todesfälle, darunter neun chinesische Bürger. Die chinesische Botschaft in Islamabad spricht von einem „Angriff“ auf ihre Staatsangehörigen.
Die Sicherheit chinesischer Arbeiter gibt in Pakistan seit langem Anlass zur Sorge. Viele von ihnen sind im Land ansässig, um Infrastrukturprojekte zu überwachen und zu bauen.
Das Wasserkraftprojekt Dasu wird nach seiner Fertigstellung das größte seiner Art im Land sein und Millionen von Nutzern mit Strom versorgen. Voraussichtlich wird es 2023 in Betrieb gehen. Chinesische Ingenieure und pakistanische Bauarbeiter arbeiten seit mehreren Jahren am Projekt.
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