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Nachtnews: Merkel sagt Selenski Unterstützung zu, Großbrand auf Covid-Station im Irak

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 13.07.2021
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Deutschland unterstützt Ukraine im Gasstreit; Impfpflicht im französischen Gesundheitssektor; Erdogan sucht Dialog mit Israel; mehr als 40 Tote bei Brand auf Covid-Station im Irak
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte in Frankreich

Angesichts der Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus hat Frankreich eine Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte eingeführt. Sämtliche Mitarbeiter von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen müssen sich laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bis zum 15. September vakzinieren lassen, andernfalls drohen Sanktionen. Der wissenschaftliche Beirat der Regierung geht davon aus, dass bis zu 95 Prozent der Franzosen immunisiert sein müssen, um die Epidemie in den Griff zu bekommen. Das Robert Koch-Institut in Deutschland nennt einen Wert von 85 Prozent. Eine Impfpflicht im Gesundheitssektor gibt es seit Mai in Italien und auch Griechenland hat sie kürzlich beschlossen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron  - SNA, 1920, 12.07.2021
Frankreich führt Impfpflicht für Gesundheitspersonal ein – Corona-Regeln erheblich verschärft

Merkel sagt Ukraine Unterstützung im Gasstreit zu

Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski hat Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, die Ukraine werde auch nach Fertigstellung der Gaspipeline Nord Stream 2 Gastransitland bleiben. Kiew fürchtet einen Verlust der Transitgebühren, aber auch eine russische Gas-Blockade.

Türkei will Dialog mit Israel aufrechterhalten

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat mit dem neuen israelischen Staatschef Jitzchak Herzog telefoniert. Medienberichten zufolge hat sich Erdogan für eine permanente und umfassende Zwei-Staaten-Lösung im Nahost-Konflikt ausgesprochen. Zudem habe er eine Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Technologie und Tourismus vorgeschlagen.

Biden sichert Demonstranten in Kuba Unterstützung zu

Angesichts der Proteste in Kuba hat US-Präsident Joe Biden den Demonstranten seine Unterstützung zugesichert. Seine Regierung stehe an der Seite der Kubaner, die sich nach Freiheit und einem Ende der jahrzehntelangen Unterdrückung sehnten. Er rief die Regierung in Havanna dazu auf, seinem Volk zuzuhören. Kubas Präsident Díaz-Canel wertete die Massenproteste dagegen als Verteidigung der Revolution von 1959. Er machte die Wirtschaftsblockade der USA für die Mängel in dem Karibikstaat verantwortlich.
Proteste auf kubanischen Straßen  - SNA, 1920, 12.07.2021
Tausende Menschen demonstrieren in Kuba

DRK ruft zum Blutspenden auf

Laut dem DRK-Blutspendedienst reichen die Reserven in vielen Krankenhäusern nur noch jeweils einen Tag. Deswegen ruft das Deutsche Rote Kreuz dringend zum Blutspenden in Berlin und Brandenburg auf. Hintergrund: In den Sommerferien wird weniger Blut gespendet, zugleich aber mehr operiert.

40 Tote bei Großbrand auf Corona-Station im Irak

Im Süden des Irak sind bei einem Großbrand auf der Corona-Station eines Krankenhauses mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Ursache ist nach ersten Erkenntnissen die Explosion einer Sauerstoff-Flasche. Den Behörden zufolge suchen Hilfskräfte noch immer nach weiteren Opfern. In der Isolierabteilung der Klinik sollen sich 63 Covid-Patienten befunden haben.
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