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Ein Toter bei Waldbränden in Russland

Feuerwehr (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.07.2021
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Im russischen Gebiet Tscheljabinsk, an der Grenze zwischen Westsibirien und dem Ural, toben seit Wochen Waldbrände. Die Naturgewalt hat nun ein Menschenleben gefordert.
Wie der Pressesprecher des Regionsgouverneurs, Sergej Sjus, erklärte, ist der Mann in einem ausgebrannten Haus tot aufgefunden worden.
Laut amtlichen Angaben haben 18 Menschen Gesundheitsschäden erlitten. Die Betroffenen wurden medizinisch versorgt.
Der stellvertretende Katastrophenschutzminister des Gebiets, Ilja Denissow, sagte dem Fernsehsender „Rossija 24“, es gebe in der Region fünf Brandherde, die inzwischen von der Feuerwehr eingedämmt worden seien. Die Situation sei unter Kontrolle.
Nach Angaben der regionalen Katastrophenschutzbehörde hat sich die Brandfläche innerhalb eines Tages auf 14.000 Hektar vergrößert. Am Freitag hatte das Feuer auf die Wohnsiedlungen Dschabyk und Sapasnoje übergegriffen. 72 Bauten sind ausgebrannt. 179 Menschen, darunter 128 Kinder, wurden evakuiert und in provisorischen Unterkünften untergebracht.
Laut Denissow konnten 1800 Häuser in sieben Ortschaften vor dem Feuer geschützt werden. Der stellvertretende Minister betonte, dass die vorhandenen Ressourcen genügten, um Ortschaften zu schützen.
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