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Ungarn bleibt zwei Spiele ohne Fans wegen „homophoben Verhaltens“

© CC0 / jarmoluk / PixabayFußball (Symbolbild)
Fußball (Symbolbild) - SNA, 1920, 09.07.2021
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Ungarische Fans sollen bei den EM-Spielen gegen Portugal, Frankreich und Deutschland homophobe Äußerungen gemacht haben. Nach den Ermittlungen hat die UEFA entschieden, dass Ungarns Nationalmannschaft ihre nächsten zwei UEFA-Heimpflichtspiele ohne Zuschauer austrägt.
Zudem müsse der ungarische Verband eine Geldstrafe von 100.000 Euro zahlen und bei den Partien ohne Zuschauer ein Banner mit der Aufschrift #EqualGame aufhängen, hieß es in einer UEFA-Mitteilung von Freitag. Für eine dritte Partie gelte eine Bewährung von zwei Jahren.
Der Zuschauerbann betreffe nicht die laufende Qualifikation für die WM 2022 in Katar. Er gelte für die ersten Heimspiele der kommenden Auflage der Nations League, so die UEFA.

„Homophobe und rassistische Gesänge“

Nach Angaben der Polizei hatten ungarische Anhänger vor Spielbeginn in München „homosexuellenfeindliche Rufe“ skandiert. Beim Spiel gegen Frankreich in Budapest sollen sie auch französische Spieler rassistisch beschimpft haben. Danach hat die UEFA ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
Polizei und Fußballfans vor dem Spiel Deutschland — Ungarn in München am 23. Juni 2021 - SNA, 1920, 25.06.2021
Verdacht auf Diskriminierung bei Ungarn-Spiel – UEFA ermittelt

Neues Anti-LGBT-Gesetz in Ungarn

Vor Kurzem trat in Ungarn zudem ein Gesetz in Kraft, das Publikationen verbietet, die Kindern zugänglich sind und nicht-heterosexuelle Beziehungen darstellen. Es soll auch Werbung verbieten, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil von Normalität erscheinen. International gibt es daran viel Kritik.
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