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Kieler Werft unterzeichnet milliardenschwere U-Boot-Verträge mit Deutschland und Norwegen

Designskizze des neuen U-Boots U212CD - SNA, 1920, 09.07.2021
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Das Unternehmen ThyssenKrupp Marine System (TKMS) mit Sitz in Kiel hat eigenen Angaben zufolge einen rund 5,5 Milliarden Euro schweren U-Boot-Auftrag mit Deutschland und Norwegen abgeschlossen.
Es handelt sich demnach um den größten Auftrag der Firmengeschichte. Die entsprechenden Verträge mit den Beschaffungsorganisationen beider Länder wurden am Donnerstag unterzeichnet.
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TKMS wurde mit dem Bau von sechs baugleichen U-Booten vom Typ 212 CD mit einer Länge von ungefähr 73 Metern beauftragt. Zwei werden an die Deutsche Marine und vier an die norwegische Marine geliefert.
„Der Bau des ersten U-Bootes wird 2023 beginnen“, so das Unternehmen.
Die Auslieferung des ersten U-Bootes für die norwegische Marine wird demzufolge für 2029 erwartet. Die beiden Boote für die Deutsche Marine sollen 2032 und 2034 geliefert werden.
Die deutsche Werft arbeitet dabei mit dem norwegischen Rüstungskonzern Kongsberg Defence & Aerospace (KDA), zusammen, mit dem bereits seit 2017 eine Partnerschaft besteht.
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Wie das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr bekanntgab, wurden außerdem weitreichende logistische Zusatzleistungen sowie Ausbildungsmittel, unter anderem in Form von Simulatoren, vereinbart.
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