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UN: Versorgungslage in Äthiopiens Krisenregion Tigray hat sich verbessert

© AP Photo / Ben CurtisFrauen, die von den Kämpfen in der Region Tigray geflohen sind, rösten Kaffeebohnen
Frauen, die von den Kämpfen in der  Region Tigray geflohen sind, rösten Kaffeebohnen - SNA, 1920, 07.07.2021
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„Unsere humanitären Kollegen sagen uns, dass sich der Zugang für humanitäre Hilfe in Tigray verbessert hat, da jetzt große Gebiete zugänglich sind“, sagte Sprecher Stéphane Dujarric laut der Deutschen Presse-Agentur (DPA) am Dienstag in New York. Der Nachschub an Hilfsgütern und auch Treibstoff müsse jedoch dringend gewährleistet werden.
Laut DPA hatten die UN zuletzt berichtet, dass in Tigray mehr als 400.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht sind und sich weitere 1,8 Millionen am Rande einer Hungersnot befänden. In dem Konflikt hatte die äthiopische Regierung Ende Juni überraschend eine einseitige Waffenruhe angekündigt – die Regionalhauptstadt Mekelle ist seitdem unter Kontrolle der Rebellen.
Die Befüllung des Stausees am Grand-Ethiopian-Renaissance-Staudamm (Archivbild vom 6. November 2020) - SNA, 1920, 20.05.2021
Streit um Staudamm in Nordafrika: Äthiopien will ab Juni Wasserkraftwerk betreiben
Die Situation zwischen Regierung und lokalen Rebellen in Tigray war im November eskaliert. Die äthiopische Regierung hatte eine Militäroffensive gegen die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) begonnen, die bis dahin in der gleichnamigen Region an der Macht war. Wegen des Konflikts, der immer komplexer wurde und auch Streitkräfte aus dem Nachbarland Eritrea einschließt, mussten Hunderttausende fliehen.
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