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Erstmals seit März: Grüne rutschen unter 20 Prozent – Forsa-Umfrage

© AP Photo / JENS MEYERDas Logo der Partei Bündnis 90/Die Grünen
Das Logo der Partei Bündnis 90/Die Grünen - SNA, 1920, 07.07.2021
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Zum ersten Mal seit Anfang März fallen die Grünen laut einer Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer wieder unter die 20-Prozent-Marke.
Die Umfrage, die vom 29. Juni bis 5. Juli 2021 erhoben wurde, ergibt die Union mit 30 Prozent als stärkste Kraft, die Grünen kommen auf 19 Prozent und verlieren im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt. Die FDP schafft es mit gleichem Verlust auf elf Prozent, die SPD und die AfD legen im Gegenteil gegenüber der vergangenen Woche einen Prozentpunkt zu und erreichen 15 beziehungsweise zehn Prozent. Die Linke konnte sieben Prozent der Stimmen der Befragten auf sich vereinigen.
Acht Prozent der Befragten möchten sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden. Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen betrug nach Angaben der Forsa-Umfrage 22 Prozent.
Der Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet - SNA, 1920, 02.07.2021
„Yougov“-Umfrage: Union baut Vorsprung aus – Laschet vor Scholz
Angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Parlament können die Grünen nach den Ergebnissen der Umfrage das Kanzleramt derzeit nicht beanspruchen. Regierungsfähig wären nur zwei Bündnisse unter Führung der CDU/CSU: Schwarz-Grün und die so genannte „Deutschland-Koalition“ aus Union, SPD und FDP.
Bundesinnenminister Horst Seehofer - SNA, 1920, 07.07.2021
„Da muss man keinen Fortsetzungsroman draus machen“: Seehofer nimmt Baerbock in Schutz
Wenn der Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin direkt gewählt würde, würden sich derzeit 25 Prozent für den Union-Spitzenkandidaten Armin Laschet entscheiden. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock würde 19 Prozent der Stimmen bekommen, der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz würde 16 Prozent erreichen. Laschets Stimmenanteil blieb somit im Vergleich zur Vorwoche unverändert, Baerbock verlor zwei Prozentpunkte und Scholz bekam um zwei Prozentpunkte mehr gegenüber der Vorwoche.
40 Prozent würden nach wie vor keinem der drei ihre Stimme geben.
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