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Bundesjustizministerin für Maskenpflicht in Innenräumen, Florida könnte Hurrikan treffen

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 07.07.2021
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Bundesjustizministerin gegen Aufhebung der Maskenpflicht in Innenräumen; Lauterbach besorgt über Lockerungen und Impfresistenz; China verschärft Kontrolle von im Ausland gelisteten Unternehmen; EU-Parlament bestätigt Regelung gegen Missbrauchsfotos; Sicherheit für Urlauber wichtiger als Umweltqualität; Sturm Elsa könnte Hurrikan-Stärke erreichen.
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

Bundesjustizministerin gegen Aufhebung der Maskenpflicht in Innenräumen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht lehnt eine Aufhebung der Maskenpflicht in Innenräumen vorerst ab. Auch eine Impfung biete keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Weitergabe des Virus, wie sich zuletzt an der Ausbreitung der Delta-Variante in einigen Ländern gezeigt habe, sagte Lambrecht den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Vorsichtsmaßnahmen, wie das Tragen einer Maske in Innenräumen, seien daher vorerst auch für vakzinierte Personen sinnvoll. Es sei außerdem kaum praktikabel im öffentlichen Nahverkehr oder im Supermarkt zwischen geimpften und ungeimpften Personen zu unterscheiden, so Lambrecht.
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) - SNA, 1920, 05.07.2021
„Nicht von den Lauterbachs in die Enge treiben lassen“ – Hubert Aiwanger (Freie Wähler)

Lauterbach besorgt über Lockerungen und Impfresistenz

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach sorgt sich wegen Berichten über eine möglicherweise verminderte Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe gegen die Delta-Variante. Wenn sich die Daten bestätigten, sei das Grund zur Sorge, sagte er der Augsburger Allgemeinen. Hintergrund sind Vermutungen israelischer Pandemie-Experten, welche den Anstieg der Ansteckungszahlen in Israel trotz schneller Impfkampagne auf die Delta-Mutation zurückführen. Möglicherweise sei nicht die Delta-Variante allein für die geringere Wirksamkeit verantwortlich, sondern auch weitgehende Lockerungen.

China verschärft Kontrolle von im Ausland gelisteten Unternehmen

China verschärft die Kontrolle von im Ausland an der Börse gehandelten chinesischen Unternehmen. Die neuen Vorschriften haben weitgehende Auswirkungen auf die Kapitalbeschaffung aufstrebender Firmen aus China an ausländischen Aktienmärkten wie in New York oder Hongkong. Die neuen Regeln zielen besonders auf Datensicherheit, grenzüberschreitenden Datenfluss und die Verwaltung vertraulicher Informationen, wie heute aus einem Dokument des Staatsrates in Peking hervorging.

EU-Parlament bestätigt Regelung gegen Missbrauchsfotos im Netz

Im Kampf gegen Fotos und Videos missbrauchter Kinder im Internet hat das Europaparlament einer Übergangsregelung zugestimmt. Die in Straßburg bestätigte Vereinbarung soll es Anbietern ermöglichen, wieder private Nachrichten nach Material von Kindesmissbrauch zu scannen. Seitdem am 21. Dezember der neue EU-Kodex für die elektronische Kommunikation wirksam geworden ist, ist das Filtern von Nachrichten, die über Mail- und Messenger-Dienste versendet werden, eigentlich nicht mehr erlaubt.

Sicherheit ist für Urlauber wichtiger als Umweltqualität

Bei der Auswahl ihrer Reiseziele achten die Deutschen einer neuen Umfrage zufolge ganz besonders auf die Sicherheit. Umweltaspekte verlieren dagegen an Bedeutung, wie aus den Ergebnissen der repräsentativen Studie im Auftrag der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervorgeht. Auf die Frage des Instituts GfK, was das künftige Urlaubsverhalten am besten beschreibe, sagten 89 Prozent: „Sicheren Regionen gehört die Zukunft.“ In einer ähnlichen Befragung im Jahr 2007 hatten nur 69 Prozent diese Aussage bejaht. Pandemien, Terroranschläge und Naturkatastrophen haben ihre Spuren hinterlassen, erklärte der wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung, Prof. Ulrich Reinhardt.

Sturm Elsa könnte vor Ankunft in Florida Hurrikan-Stärke erreichen

Der Tropensturm Elsa könnte vor seiner Ankunft an der Westküste des US-Bundesstaats Floridas wieder Hurrikan-Stärke erreichen. Die Behörden warnten für die Region vor lebensgefährlichen Sturmfluten. Für die Region gilt eine Hurrikan-Warnung. Elsa war bereits über die Karibik gefegt und hatte dort schwere Schäden angerichtet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Der Tropensturm hatte Ende vergangener Woche an Kraft gewonnen und wurde zeitweise als Hurrikan eingestuft - später ließ die Intensität des Sturms dann wieder nach und Elsa wurde wieder herabgestuft.
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