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Terroranschlag in Moskau vereitelt – Inlandsgeheimdienst FSB

© FSB  / Zur BilddatenbankFSB-Mitarbeiter
FSB-Mitarbeiter - SNA, 1920, 05.07.2021
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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben eine Serie von Terroranschlägen in Moskau und anderen Städten vereitelt. Sechs Mitglieder des Islamischen Staates* (IS; auch Daesh) seien getötet und zwei weitere festgenommen worden.
Insgesamt sechs Kämpfer wurden bei dem Sondereinsatz eliminiert. Es habe auch zwei Festnahmen gegeben.
In Moskau soll ein Terrorist eine Explosion mit Einsatz einer selbstgebauten Bombe an einem belebten Ort geplant haben. Ein weiterer hatte demnach „einen Angriff auf Bürger mit Einsatz von Feuer- und Stichwaffen“ beabsichtigt. Sie wurden am vergangenen Dienstag und Donnerstag festgenommen.
Der zweite Islamist soll einen Komplizen in der Region Astrachan gehabt haben, mit dem sie zusammen gleichzeitige Attacken geplant hätten. Dieser wurde laut Behördenangaben aufgrund bewaffneten Widerstands neutralisiert.
Einsatzkräfte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB (Archivbild) - SNA, 1920, 01.07.2021
Zwei Terroranschläge in Russland verhindert
Weitere fünf mutmaßliche Kämpfer wurden in der Republik Kabardino-Balkarien eliminiert: Sie wurden in konspirierten Häusern blockiert. Nachdem sie begonnen hatten, Schüsse abzufeuern, wurden sie getötet. Sie sollen vorgehabt haben, Vertreter der islamischen Geistlichkeit zu ermorden.
Bei Durchsuchungsmaßnahmen an den Aufenthaltsorten der Verdächtigen wurden Munition, automatische Feuerwaffen, Granaten sowie religiös-extremistische Literatur sichergestellt.
In den letzten zwei Jahren verhinderten die russischen Sicherheitskräfte etwa 80 Terroranschläge.
*Terrororganisation, in Deutschland und Russland verboten.
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