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Laschet: Tempolimit von 130 ist „unlogisch“

© REUTERS / THILO SCHMUELGENCDU-Chef Armin Laschet
CDU-Chef Armin Laschet - SNA, 1920, 05.07.2021
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Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat sich gegen ein Tempolimit von 130 ausgesprochen. Für allem für Elektrofahrzeuge ist seiner Ansicht nach eine Geschwindigkeitsbeschränkung sinnlos.
Aus Laschets Sicht ist es das Wichtigste „die Technologien zu verbessern, anstatt unsinnige Debatten wie die über ein pauschales Tempolimit zu führen“.
„Warum soll ein Elektro-Fahrzeug, das keine CO2-Emissionen verursacht, nicht schneller als 130 fahren dürfen? Das ist unlogisch“, sagte der CDU-Chef dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). Wenn das Elektroauto nur noch 130 fahren dürfe, sei dem Klima nicht geholfen.
Die durchschnittliche Geschwindigkeit auf Autobahnen liege sowieso bei 117 Stundenkilometern, betonte Laschet.
Laut einer YouGov-Umfrage, die im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur Ende Mai durchgeführt wurde, sind 43 Prozent der Deutschen für eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 Stundenkilometern auf Autobahnen. Weitere sieben Prozent der Befragten möchten ein Tempolimit, das noch darunter läge. 17 Prozent befürworten eine Begrenzung von mehr als 130 Kilometern pro Stunde.
Auto (Symbolbild) - SNA, 1920, 03.06.2021
Jeder zweite Deutsche für Tempolimit 30 in der Stadt
Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl legen die Parteien verschiedene Haltungen in Bezug auf das Tempolimit an den Tag: Die Grünen befürworten ein bundesweites Tempolimit von 130 Stundenkilometern, während die Union und FDP solche Geschwindigkeitsgrenzen strikt ablehnen. Die Linke tritt für ein Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde ein.
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