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Teenager nach Pfizer-Impfung im Schlaf gestorben – Medien

© REUTERS / SHANNON STAPLETONCorona-Impfung in New York
Corona-Impfung in New York - SNA, 1920, 03.07.2021
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Im US-Bundesstaat Michigan soll ein 13-jähriger Teenager laut Berichten gestorben sein, nachdem er eine zweite Dosis des Corona-Impfstoffs von Pfizer/Biontech erhalten hatte.
Jacob Clynick wurde demnach am 13. Juni mit der zweiten Dosis des Pfizer-Vakzins geimpft und starb drei Tage später im Schlaf. Laut seiner Tante war Jacob gesund und hatte keine chronischen Krankheiten. Er habe zwei Tage lang über allgemeine Symptome nach der Impfung wie Müdigkeit und Fieber geklagt. Am 15. Juni habe Jacob leichte Bauchschmerzen gehabt, die keine ernsthaften Bedenken ausgelöst hätten, erzählte die Frau. Der Junge sei eingeschlafen und nie wieder aufgewacht, hieß es.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (CDC) untersucht nun eigenen Angaben zufolge, ob der Tod des Jungen in direktem Zusammenhang mit der Impfung stehe, hieß es.
„CDC weiß Bescheid über einen 13-jährigen Jungen in Michigan, der nach einer Corona-Impfung gestorben ist. Dieser Fall wird derzeit untersucht, und bis die Untersuchung abgeschlossen ist, ist es verfrüht, eine bestimmte Todesursache zu nennen“, sagte Martha Sharan, die Medienbeauftragte der Corona-Impfstoff-Task Force der CDC.
Corona-Impfstoff (Symbolbild) - SNA, 1920, 27.02.2021
Schweiz: 16 Menschen nach Corona-Impfung verstorben

Todesopferzahl nach Pfizer/Biontech-Impfung

Die offiziellen Behördenstatistiken aus 13 Ländern – den USA, Indien, Brasilien, Argentinien, Indien, Chile, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Österreich, Italien, Dänemark und Russland –, die ab dem 19. April 2021 erhoben und analysiert wurden, zeigen, dass es unter den Empfängern des Pfizer/Biontech-Impfstoffes gegen Covid insgesamt zu 2476 Todesfällen gekommen war. Dies entspricht wiederum einem einfachen Durchschnitt von 39,4 Todesfällen pro eine Million verabreichter Pfizer-Impfdosen – was rund drei- bis fünfmal höher ist als die entsprechenden Werte bei Astrazeneca und Johnson & Johnson.
Die größte Welle von mit Pfizer verbundenen Todesfällen – 143 Fälle pro eine Million verabreichter Impfstoff-Dosen – wurde in Norwegen registriert. In den USA kamen 1134 Menschen nach einer Comirnaty-Impfung ums Leben, geht aus Daten des VAERS-Warnungssystems der US-Behörde CDC hervor.
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