Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Mehrere Vermisste nach Erdrutsch in Japan – Tod von zwei Menschen befürchtet

© REUTERS / KYODOErdrutsch in Atami, Japan, der 3. Juli 2021
Erdrutsch in Atami, Japan, der 3. Juli 2021 - SNA, 1920, 03.07.2021
Abonnieren
Mehrere Häuser sind am Samstag in der japanischen Küstenstadt Atami (Präfektur Shizuoka) durch Schlammmassen zerstört worden. Zwei Menschen wurden Medien zufolge ohne Lebenszeichen geborgen, zwanzig weitere werden vermisst.
An der Küste kam es zuvor zu schweren Regenfällen. In den letzten 48 Stunden fielen in der Präfektur mindestens 300 Millimeter Regen pro Quadratmeter.
Mehr als zehn Häuser seien durch Schlammlawinen zerstört worden, berichtet die Agentur Kyodo News unter Verweis auf Offizielle. Einsatzkräfte suchen nach Vermissten. In den sozialen Medien erschienen Aufnahmen aus Atami.
Laut dem Fernsehsender NHK wurde für rund 20.000 Haushalte eine Evakuierungsanordnung erlassen. Ungefähr 80 Menschen sollen in Notunterkünfte gebracht worden sein. Außerdem riefen mindestens zehn Menschen Rettungsdienste an, weil sie in ihren Häusern eingeschlossen waren.
Wegen der heftigen Regenfälle musste der Zugverkehr in der Region teilweise eingestellt werden. Betroffen war auch der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen, der zeitweise nicht auf der Strecke zwischen Tokio und Osaka verkehren konnte.
Mangrovenqualle - SNA, 1920, 26.06.2021
Quallen, Seegurken und grüner Kaviar: Exoten mit Welternährungspotential
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала