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SPD-Vorsitzende Esken fordert dauerhaften Rechtsanspruch auf Homeoffice

© CC0 / Free-Photos / PixabayHomeoffice (Symbolbild)
Homeoffice (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.07.2021
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Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken hat sich für einen Rechtsanspruch für Arbeitnehmer auf Homeoffice ausgesprochen. Bei einer Fünf-Tage-Woche sollten sie mindestens 24 Tage im Jahr mobil oder von zu Hause aus arbeiten dürfen.
Im Gespräch mit der „Augsburger Allgemeinen“ hat Saskia Esken einen Rechtsanspruch auf Homeoffice gefordert. In der Pandemie habe dieses Modell enorm an Bedeutung gewonnen, so die SPD-Politikerin. „Während einige kaum erwarten können, endlich wieder ins Büro zu kommen, haben andere erkannt, dass sie im Homeoffice effektiver und besser arbeiten können.“
Zu einer flexiblen Arbeitswelt gehörten auch flexible Arbeitsplatzmodelle, glaubt Esken. „Grundsätzlich sollen Beschäftigte bei einer Fünf-Tage-Woche mindestens 24 Tage im Jahr mobil oder im Homeoffice arbeiten können, wenn es die Tätigkeit erlaubt.“
Am Mittwoch ist mit der Bundesnotbremse auch die darin verankerte Homeoffice-Pflicht ausgelaufen. Die Wirtschaft hatte das Ende der Maßnahme begrüßt, während der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) gefordert hatte, für die Zukunft eine Regelung zu finden, die einen „gesunden Mix“ aus Präsenzarbeit und Arbeit von zu Hause ermöglicht.
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