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Sprint-Superstar Sha'Carri Richardson wegen Cannabis von Olympia ausgeschlossen

© REUTERS / Kirby LeeSportlerin Sha'Carri Richardson
Sportlerin Sha'Carri Richardson - SNA, 1920, 02.07.2021
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Sie ist eine der schnellsten Frauen aller Zeiten und war Amerikas Goldmedaillen-Hoffnung bei den kommenden Olympischen Sommerspielen in Tokio. Doch Sha'Carri Richardson ist positiv auf Cannabis getestet und vom US-Team suspendiert worden.
Wie die jamaikanische Zeitung „The Cleaner“ am Donnerstag berichtete, ist 100-Meter-Läuferin Sha'Carri Richardson positiv auf Cannabis getestet worden. Die 21-Jährige, die auf der 100-Meter-Distanz zu den sechs schnellsten Läuferinnen aller Zeiten gehört und im April die unglaubliche Zeit von 10,72 Sekunden hinlegte, wird deswegen nicht an den Olympischen Spielen von Tokio teilnehmen können. Nach den Regularien der Welt-Antidopingagentur (WADA) gehört Cannabis zu den verbotenen Substanzen, weil es „ein Gesundheitsrisiko darstellt, das Potential hat, die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, und gegen den Geist des Sports verstößt“.
Die Sportlerin selbst kommentierte den Olympia-Ausschluss nicht. In einem Tweet schrieb sie am Donnerstag lediglich: „Ich bin auch nur ein Mensch.“
Während es in Expertenkreisen durchaus umstritten ist, ob Cannabis tatsächlich ein Gesundheitsrisiko darstellt und leistungssteigernd wirken kann, wird die Substanz auch von der UEFA und der Englischen Premier League verboten. Cannabidiol (CBD) wird jedoch inzwischen sowohl von der WADA, als auch von nationalen US-amerikanischen Ligen, wie der National Football League (NFL) und der National Hockey League (NHL), zugelassen.
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