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Putin spricht mit Macron über die Ukraine, Libyen und Bergkarabach

© SNA / Alexey NikolskyDer russische Präsident Wladimir Putin beim Telefongespräch (Archivbild)
Der russische Präsident Wladimir Putin beim Telefongespräch (Archivbild) - SNA, 1920, 02.07.2021
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Freitag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein Telefongespräch geführt und über die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Paris in internationalen Fragen gesprochen.
„Es wurde darauf hingewiesen, dass die von den Präsidenten der beiden Länder im August 2019 in Bregancon getroffenen Vereinbarungen über die gemeinsame Arbeit zur Schaffung einer neuen Architektur der Sicherheit und des Vertrauens in Europa weiterhin relevant sind“, heißt es in der Erklärung.
Des Weiteren sprachen sich Putin und Macron für eine Intensivierung der Verhandlungen in der Ostukraine aus und betonten, dass die in Minsk verabschiedeten Dokumente ein unbestrittener Weg zur Lösung des Konflikts bleiben. In dieser Frage wies der Kremlchef seinerseits auf die destruktiven Aktionen Kiews hin.
Auch wurde das Thema der trilateralen Abkommen zu Bergkarabach erörtert. „Der Präsident Russlands hat auf die Notwendigkeit einer engeren Einbeziehung der europäischen Partner und insbesondere Frankreichs bei der Lösung der humanitären Probleme der Bevölkerung der von den Kampfhandlungen betroffenen Regionen hingewiesen“, hieß es weiter. Die Präsidenten brachten ihre Bereitschaft zum Ausdruck, verschiedene Aspekte der Beilegung zu koordinieren, unter anderem über die Minsk-Gruppe der OSZE.
Putin soll Macron auch über die wichtigsten Ergebnisse des russisch-amerikanischen Gipfels vom 16. Juni in Genf informiert haben.
Die Präsidenten der Russischen Föderation und Frankreichs haben auch kurz die Themen der bilateralen Zusammenarbeit diskutiert, vor allem im Bereich Handel und Wirtschaft sowie im Bereich Energie und kulturelle und humanitäre Beziehungen. Anschließend soll das Duo vereinbart haben, die Kontakte fortzusetzen.
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